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Drei ProTour-Teams am Start

Das Uniqa-Classic rollt nach dem Termintausch mit der Österreich-Radrundfahrt ab Montag auch mit geänderter Streckenführung. Die Rundfahrt zählt zu den größten Radsportveranstaltungen Österreichs.

Aus dem früheren Wien-Gresten-Wien ist bei der 53. Auflage das Rennen St. Pölten-Traismauer-Gresten-Linz geworden. Bei der Drei-Etappen-Fahrt mit Prolog stehen immerhin drei Teams der neuen ProTour am Start und bieten ihren großteils jungen Fahrern die Chance zur Bewährung. Für die Österreicher geht es um den ersten Gesamtsieg seit Franz Stocher 1994.

Die Veranstalter um Tour-Direktor Franz Steinberger und Organisations-Chefin Uschi Riha haben Liquigas, den Rennstall von ProTour-Spitzenreiter Danilo di Luca, verpflichtet, der in Kjell Carlström den Vorjahrssieger stellt. Weiters stehen Abordnungen von Rabobank und Domina Vacanze am Start. Gerhard Trampusch (Akud/GER) und Hans Peter Obwaller (Sava Krain/SLO) kommen als Legionäre, die übrigen ÖRV-Asse fahren in heimischen Rennställen. Gute Chancen sollte Harald Morscher (Volksbank Vorarlberg) besitzen, der 1994 die Österreich-Rundfahrt gewonnen und zuletzt als Gesamt-Zehnter der stark besetzten Lombardischen Woche gute Form bewiesen hat. Der Österreich-Rundfahrt-Dritte aus dem Vorjahr, Maurizio Vandelli im Team Resch&Frisch Eybl Wels, ist Topfavorit. Der Italiener hat das Uniqa-Classic von 1999 bis 2001 drei Mal en suite gewonnen.

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