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Dramatisches Ende einer Übungsfahrt

Weil eine Übungsfahrerin die Handbremse nicht ordentlich anzog, stürzte das Auto über eine vier Meter hohe Böschung auf einen Vorplatz. Der 8-jährige Sohn der Lenkerin saß noch im Auto. 

21 Uhr am Montagabend. In der Nofler Wartgasse übt eine 34-jährige Frau Autofahren, ihre Freundin (33) sitzt auf dem Beifahrersitz. Auch auf der Rückbank sitzen zwei Personen, darunter der 8-jährige Sohn der Übungsfahrerin. Nach erfolgreich absolvierter Übungsfahrt steigen alle bis auf den 8-jährigen Patrick aus dem auf der abschüssigen Straße abgestellten Auto aus. Die Handbremse ist offensichtlich nicht korrekt angezogen – jedenfalls setzt sich der ältere Peugeot in Bewegung, rollt auf eine steile Böschung und das Haus der Nachbarn zu.

Die 34-jährige Mutter rennt dem Auto hinterher, will die Handbremse anziehen. Patrick schreit. Sie erreicht die Tür, gelangt ins Innere des Autos, doch den Absturz kann sie nicht verhindern. “Die Frau ist in dem Auto gemeinsam mit ihrem Sohn über die vier Meter hohe Böschung abgestürzt”, so die zuständige Gendarmeriebeamtin. Die 33-jährige Freundin hechtet über die Böschung hinterher, wird ebenfalls verletzt. Haus knapp verfehlt Der kleine Patrick übersteht den Unfall unverletzt, seine Mutter wird an beiden Beinen verletzt. Das Auto hat das Wohnhaus und damit das Zimmer von Karina Sonderegger nur um Zentimeter verfehlt. “Ich saß gerade in meinem Zimmer, plötzlich hörte ich einen Knall und bin erschrocken”, so die Schülerin zu den “VN”. Gemeinsam mit den Eltern eilt sie den Verletzten zu Hilfe.

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