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Dramatische Flüchtlingslage in der Ägäis

©Flüchtlinge landen auf einer der griechischen Inseln - EPA
Die griechische Küstenwache hat binnen drei Tagen mehr als 4000 Flüchtlinge in der Ägäis aufgegriffen. Im ersten Quartal 2015 kamen nach Berichten der Küstenwache vom Dienstag 40 297 Migranten auf den Ägäisinseln an.

Im ersten Quartal 2014 waren es nur 6500 Migranten gewesen. Die Lage ist nach Berichten örtlicher Medien dramatisch. Die Helfer der humanitären Organisationen seien erschöpft. Flüchtlinge müssen in vielen Fällen im Freien schlafen.

Schleuser bringen die Menschen direkt in den Hafen

Die Behörden können den Flüchtlingsstrom nicht mehr stoppen. “Die Schleuser bringen die Menschen direkt in den Hafen rein”, sagte ein Offizier der Küstenwache von der Insel Chios der Deutschen Presse-Agentur.

Die Schlauchboote bleiben am Strand zurück - EPA

Die Schlauchboote bleiben am Strand zurück – EPA

Von der Insel Chios über Piräus nach Westeuropa

Allein im Mai sind nach Angaben des Bürgermeisters von Chios, Manolis Vournous, 3400 Migranten angekommen. Alle wollten nach Piräus und danach nach Westeuropa, sagte er der Athener Zeitung “Kathimerini” (Dienstag). Die Migranten stammten überwiegend aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Pakistan und dem Irak. Durch die Ägäis führen Routen, über die Schleuserbanden Migranten nach Europa bringen.

(DPA)

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