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Dornbirner Schwimmer triumphieren beim Sprintpokal

Der 32. Internationale Dornbirner Sprintpokal lockte wieder die Schwimm-Elite ins Dornbirner stadtbad.
Der 32. Internationale Dornbirner Sprintpokal lockte wieder die Schwimm-Elite ins Dornbirner stadtbad. ©cth
Kürzlich fand der 32. Internationale Dornbirner Sprintpokal im stadtbad statt.
Dornbirner Schwimmer triumphieren beim Sprintpokal

Dornbirn. Der 32. Internationale Dornbirner Sprintpokal war aus Sicht der Vorarlberger Vereine sportlich ein voller Erfolg – insbesondere für die TS Dornbirn Schwimmen, wie ein Blick auf die Medaillenstatistik zeigt: Mit gleich 17 Goldmedaillen, 13 Silbermedaillen und 5 Bronzemedaillen und damit insgesamt 35 Medaillen sicherten sich Dornbirns Schwimmer die Spitzenposition. Der SC ValBlu Bludenz landete auf dem 9. Platz mit 3 Goldmedaillen und insgesamt 18 Medaillen im Gepäck. Für den SC Bregenz gab es den 12. Platz mit ebenfalls 2 Goldmedaillen und 11 Medaillen gesamt.

Finale im Head Elimination Race

Im interessantesten Wettkampf – dem Head Elimination Race – schaffte Fabian Auersbacher von der TS Dornbirn Schwimmen den Finallauf und musste sich dann nur Benjamin Hasanovic geschlagen geben. Ebenfalls bis ins Finale schwamm sich die Hanna Röser (TS Dornbirn Schwimmen) und belegte am Ende den 5. Rang.

Bei der Pokalwertung – die besten drei Einzelergebnisse zusammengezählt – gab es auch gleich 5 Sieger aus Vorarlberg: Janine Schelling, Hanna Röser und Luis Halbeisen von der TS Dornbirn Schwimmen, vom SC ValBlu Bludenz waren es Moritz Messner und Jan Niedermayer.

Gleich 6 Landestitel an Dornbirn

Bei den ebenfalls ausgetragenen Vorarlberger Landesmeisterschaften in den Sprintbewerben gab es ein Duell zwischen Fabian Auersbacher (TS Dornbirn) und Jan Niedermayr (SC Bludenz) bei den Herren. Beide konnten jeweils zwei Landestitel gewinnen – Niedermayr in 50 m Freistil und Brust und Auersbacher in 50 m Rücken und Schmetterling.

Bei den Damen war es eine klare Angelegenheit von Hanna Röser (TS Dornbirn). Sie gewann alle 4 Landestitel und unterstreicht damit, dass sie zu Recht Mitglied im Österreichischen Jugendkader ist.

Für den Veranstalter war es ebenfalls ein Erfolg – mehr als 1.300 Starts wurden von den Aktiven absolviert und dies gelang ohne Probleme. Von allen teilnehmenden Vereinen gab es wieder viel Lob für die hervorragende Abwicklung des Wettkampfes.

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