Dornbirner Schriften zur Eröffnung 150 Jahre Kolping

Mag. Harald Rhomberg und Mag. Werner Matt präsentieren die 40. Ausgabe der Dornbirner Schriften.
Mag. Harald Rhomberg und Mag. Werner Matt präsentieren die 40. Ausgabe der Dornbirner Schriften. ©edithhaemmerle
40. Ausgabe der Dornbirner Schriften

Die 40. Ausgabe der Dornbirner Schriften ist dem Kolpingverein Dornbirn gewidmet.
Dornbirn. Die Kolpinggemeinschaft eröffnete am Freitag, 9. September, das dreitägige Fest zum 150-jährigen Jubiläum. Das Raiffeisen-Forum am Rathausplatz bot einen würdigen Rahmen zur Präsentation der Dornbirner Schriften, die in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Dornbirn entstanden sind. Der neue Band setzt ein deutliches Zeichen, wie wichtig aktive Vereine für die Stadtkultur sind. Die Stadt Dornbirn drückt ihre Freude nicht nur in finanziellen Zuwendungen aus, sondern auch durch die Aufnahme ins kulturelle Gedächtnis der Stadt.
Der Autor, Mag. Andreas Natter, der am Sportgymnasium Dornbirn Deutsch und Geschichte unterrichtet, wies auf die Wichtigkeit der sozialen Aktivitäten Kolpings, besonders in der heutigen Zeit, hin.
“Neben dem Autor sind im Hintergrund viele an dem Gelingen einer solchen Publikation beteiligt”, bedankte sich Stadtarchivar Mag. Werner Matt bei allen am Werk Beteiligten, im besonderen bei Mag. Harald Rhomberg, der sein Expertenwissen mit der Tätigkeit eines Lektors kombiniert habe.

Gemütlicher Ausklang
Im Anschluss an die Präsentation gab es im Fojer einen Imbiss für die Besucher, darunter waren u. a. Bürgermeister Wolfgang Rümmele, Hausherr Dr. Wolfgang Zumtobel, Präses Pfarrer Christian Stranz, Altpräses Martin Rusch, Reinhold Luger (Grafiker) StR Gebhard Greber und Ralf Hämmerle (Stadt Dornbirn). Der älteste Besucher war Heribert Hämmerle, der 99-jährige Großvater des Autors. Bei diesem besonderen Kolping-Jubiläum anwesend waren natürlich auch Mag. Christine Leopold (Präsidentin Kolping Österreich, und die Jugendleiterin, Mag. Caroline Lubinek-Jäger.

Vortrag
Die Fortsetzung der Feier bildete am nächsten Tag ein Vortrag von Mag. Bernhard Heinzlmaier. Im Mittelpunkt standen gesellschaftspolitische Veränderungen und die Frage, ob christlich geprägte Leitlinien noch zeitgemäß sind und wie man junge Menschen dafür begeistern kann. Im Anschluss bot sich den Besuchern die Gelegenheit zum Meinungsaustausch in der Gaststätte des Kolpinghauses.

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