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Dornbirner Messe baut ihr Programm weiter aus

Die Publikumsmessen mit dem „Magnet“ Modenschau werden weiter bestehen bleiben.
Die Publikumsmessen mit dem „Magnet“ Modenschau werden weiter bestehen bleiben. ©VOL:at Philipp Steurer
Dornbirn – Zur Frühjahrs- und Herbstmesse kommen drei Fach- und sechs Special-Interest-Messen.

„Ich bin stolz, dass man mich in diese Funktion einstimmig gewählt hat. Als langjähriger Stellvertreter meines Vorgängers Klaus Ulmer sind die Aufgaben, die mich erwarten, für mich nicht etwas ganz Neues.“ So gegenüber den VN Otto Mäser (54), der neue Aufsichtsratsvorsitzende (Präsident) der Dornbirner Messe. Wie Mäser und Messe-Geschäftsführer Mag. Dietmar Stefani als Gäste in der VN-Redaktion in Schwarzach zur neuen Messe-Strategie erläuterten, will die Messe in den kommenden fünf Jahren zusätzlich zu den Produkt-Flaggschiffen Frühjahrs- und Herbstmesse drei Fach-, sechs Special-Interest- und drei Gast-/Lizenz-Messen etablieren. In Abstimmung mit den Haupteigentümern Land Vorarlberg, Stadt Dornbirn und WKV soll 2012 die Prüfung der notwendigen Investitionen erfolgen.

Drei Fachmessen

Die drei Fachmessen neben den zwei Publikumsmessen werden zukünftig die Folgenden sein: » Intertech Bodensee » Holzbau-Architektur (neu) » Ein noch festzulegendes Thema (neu)

Special-Interest-Messen

Das sollen typische Messen für die Endverbraucher werden: » art bodensee » Jagen und Fischen » Hochzeit und Event » Drei noch festzulegende Themen (neu). Als Gast-/Lizenz-Messe wird weiterhin die Kirchenmesse „Gloria“ veranstaltet. Mit der Umsetzung der Strategie wird 2013 begonnen. Bei der Aufsichtsratssitzung haben sich alle Gesellschafter dazu bekannt, dass sich die Messe Dornbirn „über qualitatives Wachstum zum Klassenbesten der Messestandorte ihrer Größe entwickeln soll“. „Bewusst verabschiedet haben wir uns u. a. von dem Gedanken, in Dornbirn in Konkurrenz zu flächenmäßig viel größeren Messestandorten wie Frankfurt, Hannover oder auch Friedrichshafen gehen zu wollen. Im Vergleich gehören wir nämlich zur kleinsten Klasse im deutschsprachigen Raum. Das schließt auch mit ein, Nischenthemen überregional erfolgreich zu positionieren“, so Dietmar Stefani weiter. Und: „Weiter vorantreiben wird die Messe Dornbirn auch die strategische Neuausrichtung und Weiterentwicklung bestehender Produkte. Bei den beiden Publikumsmessen Frühjahrs- und Herbstmesse sollen inhaltliches Niveau und Qualität sowie der Anteil hochwertiger regio­naler Aussteller noch mehr gesteigert werden.“

Zur Person:

Otto Mäser, neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Dornbirner Messe (Präsident)

Geboren: 1957 in Dornbirn

Ausbildung: Matura an der HAK Bregenz, praxisorientierte Managementausbildung in St. Gallen

Beruflicher Werdegang: Eintritt in die elterliche Firma Josef Mäser, Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsführung, Marketingleiter und Produktmanager

Familie: verheiratet, eine Tochter (10 Jahre)

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