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„Rein in die Höhle…“

Die Jugendlichen bewiesen Mut, Geschicklichkeit, Ausdauer und Teamgeist.
Die Jugendlichen bewiesen Mut, Geschicklichkeit, Ausdauer und Teamgeist. ©DJW
Jugendliche der DJW machten einen Ausflug in die Schneckenlochhöhle.
Höhlenwanderung Dornbirner Jugendwerkstätten

Dornbirn. Ein Erlebnis der besonderen Art hatten kürzlich fünfzehn Jugendliche der Dornbirner Jugendwerkstätten. Mit ihren Arbeitsanleitern Ingo Gmeiner und Birgit Sargant sowie dem erfahrenen Höhlenführer Heinz Rhomberg erkundeten sie die Schneckenlochhöhle oberhalb Schönenbachs. Ausdauer, Grenzen überwinden, Mut, Geschicklichkeit, Teamgeist, Aufeinander Achten – alles Eigenschaften und Kompetenzen, die die Jungs und Mädels auch im Arbeitsleben gut umsetzen können.

Abwechslungsreiche Höhlentour

Die Schneckenlochhöhle bietet vielfältige Lernmöglichkeiten. Höhlenführer Heinz Rhomberg: „Der Vorteil der Schneckenlochhöhle ist die langsame Steigerung der Anforderungen. Zuerst kommt die große Halle, dann eine leichte Kletterstelle, im Anschluss eine anspruchsvollere Kletterstelle, ein erstes Windloch, ein Wasserfall, ein zweites Windloch und dann die Krönung mit dem Spinnengang. So gewöhnt man und frau sich an die Höhle und die Herausforderung und stellt fest, es ist machbar und ich schaff’s!”

Idee der Jugendlichen

Die Idee kam von den Jugendlichen selbst. Es hatte sich herumgesprochen, dass bereits 2011 und 2012 im Rahmen eines internationalen Jugendaustauschprogramms mit Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet so eine Veranstaltung durchgeführt worden war. Das Interesse bei den Jungs und Mädels war jedenfalls groß, diese Herausforderung anzunehmen.

In den Dornbirner Jugendwerkstätten werden rund 40 junge Erwachsene kompetent auf das Arbeitsleben vorbereitet. Das Erlernen vielfältiger handwerklicher Tätigkeiten, kompetente Sozialbetreuung und die Chance auf individuelle Bildungsmöglichkeiten stehen dabei im Vordergrund. Mehr als 50 % der Jugendlichen konnten in den letzten drei Jahren nachhaltig auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden.

Umfrage: Wie hat euch die Höhlentour gefallen?

Fati: In der Höhle hat mir ganz besonders gefallen, als wir unsere Lichter ausgeschaltet haben und uns Heinz eine Geschichte über den Namen der Höhle erzählt hat. Beim Rückweg bin ich dann bei einer Überquerung des Baches ausgerutscht, weil ich müde war. Jetzt habe ich überall blaue Flecken. Trotzdem hat mir der Tag sehr viel Spaß gemacht.

Jessica: Beim Fußmarsch zum Eingang der Höhle der ca. eineinhalb Stunden dauerte nahm ich mir fest vor es zu schaffen. In der Höhle durfte ich auch manchmal vor dem Führer laufen. Das Klettern in der Höhle und die Wasserfälle haben mir am besten gefallen.

Dilara: Ich fand es super, es war auch anstrengend, aber ich würde wieder gehen. Die Tropfen in der Höhle die da hängen schauen aus wie kleine Diamanten, wunderschön. Wir haben darüber gesprochen, dass es cool wäre wenn es eine Disco in der Höhle gäbe.

Hamit: Der Ausflug war sehr anstrengend, ich habe Muskelkater bekommen. Das Wetter war genau richtig – nicht zu heiß, genau richtig zum Wandern. Heinz unser Höhlenführer hat mir nicht zugetraut, dass ich es schaffe, aber ich habs geschafft.

Andre: Brutal genial! Bergauf war ich bei den Schnellsten obwohl ich rauche. Wegen meiner Größe bin ich in der Höhle stecken geblieben. Es hat mir wirklich Spaß gemacht.

Harry: Die Natur hat mir gut gefallen. Vom Bach bis zum Höhleneingang schaffte ich es in sieben Minuten. In der Höhle haben mir der Spinnengang, die Wasserfälle und die Wasserperlen am besten gefallen.

Sultan: Für mich war der Ausflug sehr anstrengend aber sehr schön. Die Natur habe ich sehr genossen. In der Höhle war es sehr kalt und nass. Die Gruppe war es sehr angenehm und toll.

Daniel: Die Wanderung und die Höhle waren toll. Ich würde wieder mitgehen.

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