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Frisches Gemüse aus dem eigenen Garten

Jürgen Sprickler und Robert Obmann im neu gestalteten Schul-Erlebnisgarten.
Jürgen Sprickler und Robert Obmann im neu gestalteten Schul-Erlebnisgarten. ©Laurence Feider
Der neu gestaltete Erlebnisgarten der VS Haselstauden wurde beim Schulfest präsentiert. Dornbirn. Gleich 2.500 Neuzugänge gibt es seit letzter Woche an der VS Haselstauden.
Schulfest VS Haselstauden

Dass sich die Platznot dennoch in Grenzen hält, liegt daran, dass die neuen Mitglieder der Schulgemeinschaft  besonders klein sind – sie alle gehören nämlich zu einem Bienenstock, der im neu gestalteten Erlebnisgarten der Schule ein Zuhause gefunden hat. „Die Volksschule Haselstauden ist somit die einzige Schule in Vorarlberg mit eigenem Bienenstock“, betont Erlebnispädagoge Robert Obmann. Der Bienenstock bietet den Kindern einmaligen Anschauungsunterricht und wird extra von einer Imkerin betreut. Den Garten in dem schon Zucchini, Heukartoffeln und vieles mehr wachsen und gedeihen, wurde von Robert Obmann mit den Kindern gemeinsam gestaltet. Auch der Teich, in dem Goldfische schwimmen und bereits eine Seerose ihre Blüten geöffnet hat, wurde von Obmann angelegt.

Tanz und Musik

Der engagierte Freizeitpädagoge und sein mit der Plakette „Naturvielfalt“ ausgezeichneter Schulgarten standen auch  im Mittelpunkt der Eröffnung des Schulfestes. „Unser Robert ist ein Mann, der alles kann“, sangen alle Kinder gemeinsam in einem extra einstudierten Song. Auch Direktor Jürgen Sprickler würdigte den unermüdlichen Einsatz Obmanns: „Unser Robert gibt immer 120 Prozent und hat sich heuer wirklich selbst übertroffen.“ Auch bei der Obfrau des Elternvereins Bettina Amann bedankte sich Sprickler mit einem kleinen Geschenk. Der Elternverein hingegen überreichte Robert Obmann eine Anerkennung für seine engagierte Arbeit. Neben  den Würdigungen, gab es ein buntes Programm mit türkischen und internationalen Tänzen sowie musikalischen Beiträgen aller Schulstufen.

Spiel und Spaß

Highlight für die Schüler war der Bewegungs- und Spieleparcours mit 45 verschiedenen Stationen die der Freizeitpädagoge rund um die Schule aufgebaut hatte. Besonders beliebt waren die „Nass-Stationen“, die eine willkommene Abkühlung in der brütenden Hitze boten. Ein paar engagierte Kinder waren  im Einsatz für den guten Zweck und putzten trotz tropischer Temperaturen gegen eine kleine Spende die Fahrräder der Besucher. Diese erholten sich währenddessen im Schatten der Bäume im Schulhof bei kühlen Getränken und leckeren Speisen, die der Elternverein vorbereitet hatte.

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