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Franziskaner hielten Einzug in neue Wohnräume

Die Franziskaner hielten Einzug in die neusanierten Wohnräume im Kloster.
Die Franziskaner hielten Einzug in die neusanierten Wohnräume im Kloster. ©edithhaemmerle
Nach Abschluss der ersten Sanierung fand die feierliche Übergabe der Wohnbereiche statt.
Franziskaner hielten Einzug in neue Wohnräume

Dornbirn (EH) 100 Jahre Geschichte schreibt das Kapuzinerkloster, ein altes Kulturgut mitten in der Stadt. Doch in all den Jahren wurde nichts Wesentliches, weder außen noch innen, saniert. „Deshalb war es an der Zeit, eine umfangreiche Sanierung vorzunehmen. Und wir hoffen, dass diese weitere 100 Jahre ausreicht“, so Alt-Bgm. Wolfgang Rümmele (Obmann des klösterlichen Freundeskreises) bei der feierlichen Einweihung und Übergabe der renovierten Wohnbereiche an die Franziskaner. Guardian Pater Wenzeslaus nahm die Segnung der Räume vor. Der Einzug bedeutet für die Patres ein besonderes Weihnachtsgeschenk. Denn bisher waren die Aufenthaltsräume teils ohne Heizkörper ausgestattet. Das Gebäude wird mit dem Fernwärmeanschluss gespeist. Die Kostenersparnis zeigt sich schon jetzt positiv. Die neuen Einzelzimmer sind schlicht gehalten, dennoch wurden sie jeweils mit einer Nasszelle ergänzt. Der neue Stiegenaufgang im hellen Holz verleiht dem Eingangsbereich einen besonderen Charakter. „Durch den Einbau der Fenster und Türen im historischen Stil setzt sich die Spur der Vergangenheit fort“, zeigte sich Barbara Grabher-Schneider vom Bundesdenkmalamt über die gelungene Sanierung erfreut. Ebenso StR. Marie-Louise Hinterauer, die in Vertretung von Bgm. Andrea Kaufmann anwesend war. „Die Umsetzung der Planung im westlichen Teil erfolgte nach Wunsch und wurde so konzipiert, dass auch eine unkomplizierte Nachnutzung des Gebäudes für andere Zwecke ermöglicht werde. Falls das Kloster für kirchliche Anliegen nicht mehr genützt werden könnte, wären zum Beispiel die Räume auch als Wohnheim für Studenten geeignet oder für den Pflegebereich“, gab Klostervater Elmar Mayer Aufschluss.

Zweite Bauphase im Frühjahr

Wie bereits berichtet, wird im Frühjahr mit der Sanierung des östlichen Teils begonnen. Dafür wurden 700.000 Euro budgetiert. Dringlich zu erneuern sei die veraltete Klosterküche, die als erstes dem heutigen Standard angepasst werden muss. Ein behindertengerechter Lift wird eingebaut, der müsse allerdings auf die Warteliste gesetzt werden, stellt sich Bauleiter Bruno Fußenegger mit der zweiten Sanierung der nächsten Herausforderung. „Wir wollen nicht über die Verhältnisse bauen und müssen deshalb abwarten, bis wieder Spendengelder eingehen“, schlägt Mayer in die selbe Kerbe. Bei den vorweihnachtlichen Veranstaltungen in der Klosterkirche wird der Erlös aus Spenden wieder zur Sanierung verwendet. Als Dank für die gute Zusammenarbeit mit den Handwerkern und Förderungsgebern war nach dem offiziellen Teil die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bei einer kleinen Jause gegeben.

Vorweihnachtliche Termine in der Klosterkirche:
Montag, 7. Dezember, 19 Uhr:
Benefizkonzert, organisiert vom Rotary-Club
Sonntag, 13. Dezember, 11 Uhr:
Ein besonderer Sonntagsgottesdienst, der von den 60er-Musikanten begleitet wird
Sonntag, 13. Dezember, 17 Uhr:
Benefizkonzert – Adventbesinnung
Samstag, 19. Dezember, 17 Uhr:
Die Vorabendmesse wird durch den Liederhort Hatlerdorf musikalisch begleitet.

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