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Erste große Sanierung des Klosters abgeschlossen

Großer Teil der Sanierung: Die alten Fenster wurden nach und nach durch neue ersetzt.
Großer Teil der Sanierung: Die alten Fenster wurden nach und nach durch neue ersetzt. ©edithhaemmerle
Für das geistliche Zentrum in der Stadtmitte beginnt im Frühjahr die zweite Bauetappe.
Erste große Sanierung des Klosters abgeschlossen

Dornbirn (EH) Bereits im Februar dieses Jahres sind die Bagger beim Franziskanerkloster an der Marktstraße aufgefahren. Das alte Wirtschaftsgebäude wurde abgerissen, um dem neuen Kindergarten Platz zu schaffen. Seitdem hat sich vieles bewegt. Die Jahreshauptversammlung am 29. Oktober, die vom Obmann des Freundeskreises, Alt-Bgm. Wolfgang Rümmele, eröffnet wurde, bot Einblick in die Finanzen und den bisherigen Stand der Sanierung. An der gesamten Bausumme von 1,6 Mio Euro habe sich nichts wesentliches verändert, zeigte sich Klostervater Elmar Mayer zufrieden und führte weiter aus: „Die Subventionsgeber haben alle ihre Zusagen eingehalten, die Eigentümer des Klosters, die Kapuziner, haben ebenfalls ihren Beitrag geleistet.“ Er hob die gute Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt und der Stadt Dornbirn hervor, besonders der Bauabteilung, vertreten durch Markus Aberer und Peter Haas. Den Helfern, Waltraud Zech, Armin Gstir und Günter Albrich, gebühre ein herzliches Danke für die geleistete Arbeit. Ebenso Frau Edith Öhler für die wöchentliche Schmückung der Klosterkirche. Mayer dankte vor allem Architekt Leopold Kaufmann, der seine Dienste für das Kloster für einen geringen Lohn zur Verfügung stelle. Bauleiter Bruno Fußenegger erläuterte anhand von Bildern den Fortschritt der Sanierung. Im Außenbereich ist der Zugang der Tiefgarage zum Kloster hergestellt. Die größten Brocken im Innenbereich: Heizung, Sanitäre, Isolierung, Elektroanlagen und der Fenstereinbau sind abgeschlossen. In Arbeit sind Fußböden sowie neue Türen, die im alten Stil eingebaut werden. Es sei geplant, dass die Patres in den nächsten Tagen ihre neuen Wohnräume beziehen können. Die bisherige Bausumme nannte Fußenegger mit 940.000 Euro. Eine Baupause über den Winter lässt die Arbeiten ruhen.

Zweite Bauetappe

Im Februar 2016 beginnt die zweite Bauetappe. Malerarbeiten, Beleuchtung, Durchbruch in den Klosterkeller, Komplettierung der Fußböden und Türen  sowie die Sanierung der Außenfassade und einer WC-Anlage, die von außen zugänglich ist, stehen auf dem Plan. Alle Arbeiten werden von Dornbirner Handwerkern ausgeführt. Stadtchefin Andrea Kaufmann, die der Versammlung beiwohnte, zeigte sich erfreut über den Sanierungsfortschritt und die Zahl der Mitglieder des Freundeskreises, die nun fast bei 200 liege. Das historische Kloster sei als geistliches Zentrum in der Stadtmitte eine Bereicherung, ging sie mit der Meinung von Alt-Bgm. Rümmele konform. Guardian Pater Wenzeslaus bezeichnete es als einen Ort der Stille für alle Menschen. Die Bausteinaktion läuft nach wie vor. Die Franziskaner sind dankbar für jeden Spendeneingang, der nach wie vor steurlich absetzbar ist. Nachdem der bisherige Vorstand einstimmig wiedergewählt wurde, konnte im Anschluss an die Versammlung der Umbau im Kloster besichtigt werden.

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