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Benefizkonzert in St. Martin

Günther Lutz und der LIEDERmännerChor Alberschwende
Günther Lutz und der LIEDERmännerChor Alberschwende ©Pezold
Zahlreiche Konzertgäste fanden sich zum Benefizkonzert zugunsten der Palliativstation Hohenems ein.
Benefizkonzert in St. Martin

Dornbirn/Alberschwende. Konzertveranstalter Günther Lutz hatte für den Sonntagnachmittag einen besonderen Ohrenschmaus für seine Gäste ausgedacht. Zum LIEDERmännerChor Alberschwende gesellte sich als Solosänger Oswald Sattler, unterstützt wurden die Sänger von Pianoklängen und Günther Lutz mit seiner Mundharmonika. Zum festlichen Anlass waren auch zahlreiche Ehrengäste erschienen, so gaben sich LR Erich Schwärzler, SR Johannes Drexel, Dr. Günther Höfle, Dr.Gottfried Feurstein und Dr. Otto Gehmacher die Ehre und lauschten einem unvergesslichen Sakralkonzert.

Ein Konzert für den guten Zweck

Mit „Amazing Grace“ eröffnete der Meister des Konzertgeschehens Günther Lutz den musikalischen Nachmittag, danach erklangen die Stimmen des Chors, die Hans Leo Hassler, Piotr Janczak, Franz Schubert und Franz Biebls Ave Maria auf ihre einzigartige, gefühlvolle Weise interpretierten. Das Kyrie schallte durch die Kirche und das Publikum lauschte andächtig dem wohlklingenden Männergesang. Auch Oswald Sattler, der als Solosänger seinen Beitrag zum sozialen Engagement leistete, beeindruckte durch ein explizit ausgewähltes Repertoire. „Wer glaubt ist nie allein“ – das wird wohl auch der Leitsatz für all jene sein, die sich an diesem Sonntag in St. Martin einzig dazu versammelt hatten, die Palliativstation Hohenems finanziell zu unterstützen.

Dem Leid mit Würde begegnen

Seit mehr als 13 Jahren ist ein professionelles Team in der Palliativstation des LKH Hohenems bemüht, schwerkranken Patienten die Tage und Nächte zu erleichtern. Psychotherapie, Sozialarbeit, Physio- und Musiktherapie, sowie die Arbeit der Ärzte, Pfleger und Seelsorger, leisten einen unverzichtbaren Beitrag im täglichen Bestreben nach mehr Lebensqualität. Nicht zu vergessen sind die vielen Ehrenamtlichen Mitarbeiter, ohne deren Hilfe das Ausmaß der Arbeit nicht zu bewältigen wäre. Alter, Krankheit und Sterben nicht an den Rand der Gesellschaft drängen, sondern als einen ganz wesentlichen Teil des Lebens zu sehen, ist ein wesentlicher Faktor einer gelebten palliativen Kultur.

Unterstützung durch Musik

Welch schöne Idee, mit diesem sonntäglichen Konzert die Arbeit der Unermüdlichen zu fördern und mit dieser eindringlichen Musik die Herzen all jener zu berühren, die als Konzertbesucher und Mitwirkende gerne ihre Hilfe angeboten haben. Günther Lutz setzte noch ein Sahnehäubchen drauf und leistete seinen persönlichen Beitrag, indem er allen Besuchern die CDs und DVDs seiner letzten Konzerte, sowie die neueste Auflage „Mein Dornbirn“ kostenlos zur Verfügung stellte und den Spendenbetrag auf € 5.000,– aufrundete. Es gibt sie noch, die Menschen, die nicht wegschauen, sondern handeln.

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