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Dornbirn: Neuer Autobahnanschluss im Bereich der Schweizerstraße

Vorprojekt wurde vom Verkehrsministerium genehmigt.
Vorprojekt wurde vom Verkehrsministerium genehmigt. ©VOL.AT/Roland Paulitsch
Das Verkehrsministerium hat das Vorprojekt für den Autobahnanschluss Rheintal-Mitte genehmigt. Dieser soll eine Entlastung von Hunderten Anrainern im Bereich Hatlerdorf vom Schwerverkehr und eine bessere Anbindung des größten Dornbirner Betriebsgebiets (Wallenmahd) bringen.

Ein wichtiger Schritt für den Autobahnanschluss Rheintal-Mitte wurde getan – die Vorprojektsgenehmigung durch das Verkehrsministerium und somit die konkreten Pläne, welche Variante errichtet wird, liegen seit kurzem vor.

Nun erfolgt der nächste Schritt: die Erstellung der Einreichunterlagen für die Umweltverträglichkeitsprüfung. Diese Unterlagen sollen bis Ende des Jahres eingereicht werden. Sollten sämtliche weitere Behördenverfahren ohne große Probleme über die Bühne gehen, rechnet die ASFINAG mit einem Bau der neuen Anschlussstelle in den Jahren 2018 bis 2019. “Wir haben sämtliche überregionale Verkehrsströme – auch jene in Richtung Schweiz – untersucht und in die Planung einfließen lassen. Das Ergebnis: mehr Sicherheit, mehr Kapazität und weniger Stau”, erklärt der zuständige ASFINAG-Geschäftsführer Alexander Walcher. Für das Projekt wichtig ist unter anderem auch ein möglichs hoher Schutz auf Scwheizer Seite durch die Vermeidung von zusätzlichem Verkehr, insbesondere auch in Richtung Schmitter.

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Die Ziele bei der Planung seitens aller Projektbeteiligten sind klar definiert: Verbesserung der Anbindung sämtlicher Betriebsgebiete (Wallenmahd, Bobletten, Hohenems-Klien), mehr Schutz und Entlastung für die Bevölkerung der Stadtgebiete von Dornbirn und Hohenems, Erhöhung der Verkehrssicherheit und möglichst hoher Schutz der Bevölkerung auf Schweizer Seite durch die Vermeidung von zusätzlichem Verkehr. Mit der neuen Planung erfolge auch die dringend notwendige Verkehrsentlastung der Anschlussstelle Dornbirn-Süd – vor allem zu den Verkehrsspitzenzeiten kommt es zu großen Verkehrsbeeinträchtigungen.

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