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Dornbirn mit Rechnungsabschluss zufrieden

Stadt Dornbirn zeigt sich zufrieden mit dem Rechnungsabschluss 2012.
Stadt Dornbirn zeigt sich zufrieden mit dem Rechnungsabschluss 2012. ©VOL.AT/Beate Rhomberg
Dornbirn - Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele zeigt sich mit dem Rechnungsabschluss 2012 der Stadt Dornbirn zufrieden: "Damit konnte die Stadt nach den Krisenjahren nun endgültig die Trendwende erreichen".

Der Rechnungsabschluss 2012 sei deutlich besser ausgefallen als es das Budget erwarten ließ, so die Stadt Dornbirn in einer Aussendung. Ein Überschuss aus dem operativen Geschäft in der Höhe von 1,5 Millionen Euro und ein geringer Schuldenabbau seien deutliche Zeichen für eine Erholung der finanziellen Situation. Besonders erfreut zeigt sich Dornbirn auch über das hohe Investitionsvolumen der Stadt, das mit rund 31,2 Millionen Euro nur unwesentlich unter dem Wert des Jahres 2011 liegt.

“Ausschlaggebend sind unter anderem eine sparsame Verwaltung und die hohe Wirtschaftskraft der Dornbirner Unternehmen. Wir werden uns aber weiterhin bemühen müssen, die finanziellen Spielräume zu verbessern, damit wir die Stadt auch zukünftig positiv entwickeln können”, so Bürgermeister Rümmele zum Erebnis.

Moderate Steigerung der Personalkosten

Auch mit den Aufwänden bei den Personalkosten könne die Stadt zufrieden sein. Insgesamt hat die Stadt Dornbirn im vergangenen Jahr rund 71,6 Millionen Euro für das Personal ausgegeben, wobei der Anteil für den Gesundheitsbereich bei rund 42,6 Millionen Euro liegt – das sind ca. 60 Prozent.

Verschuldung sinkt

Mit einem zwar geringen, aber dennoch spürbaren Abbau des Schuldenstandes wurde ein wesentliches Ziel des Projekts “ausgewogen 2015” bereits im ersten Jahr erreicht. Dies sei vor dem Hintergrund einer Investitionssumme von 31,2 Millionen Euro bemerkenswert, so die Stadt. Der Gesamtschuldenstand beläuft sich auf rund 146,3 Millionen Euro, wobei in Dornbirn traditionell auch die Leasingverpflichtungen und die ausgelagerten Bereiche in der Bilanz abgebildet werden. Da dies in anderen Städten und Gemeinden unterschiedlich gehandhabt wird und Dornbirn zudem die einzige Stadt im Land ist, die ein eigenes Krankenhaus betreibt sowie die Pflegeheime nicht ausgelagert hat, ist ein Vergleich mit anderen Städten und Gemeinden nicht möglich.

Maastricht-Überschuss

Mit dem Stabilitätspakt hat die Maastricht-Bilanz der einzelnen Gebietskörperschaften wieder eine neue Bedeutung gewonnen. Dornbirn bilanzierte in den vergangenen zehn Jahren immer einen Überschuss aus diesem Wert. Bei der Budgetierung für das Jahr 2012 wurde noch von einem Defizit ausgegangen. Die Bilanz zeigt nun ein erfreuliches Plus in der Höhe von 0,9 Millionen Euro.

(Quelle: Stadt Dornbirn)

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