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Dornbirn in Selestat

Herbert Kaufmann, Ralf Haemmerle, Buergermeister Marcel Bauer, Jean Claude Donius
Herbert Kaufmann, Ralf Haemmerle, Buergermeister Marcel Bauer, Jean Claude Donius ©Stadt Dornbirn
Zusammenarbeit mit Stadtmarketing geplant

Bei einem Besuch in der Dornbirner Partnerstadt Selestat im Dezember des Vorjahres wurden die Weichen für eine umfassende Zusammenarbeit im Bereich Stadtmarketing gestellt. In Selestat findet sich ein Dokument, in dem im Jahr 1521 weltweit erstmals ein Christbaum erwähnt wurde. Die Weihnachts-Tradition in der elsässischen Stadt wird entsprechend gepflegt und hoch gehalten. Kaum eine andere Stadt widmet sich dem Thema Weihnachten in ähnlicher Weise. Im Rahmen des Besuchs der Dornbirner Delegation wurden Gespräche über eine Zusammenarbeit geführt. In den kommenden Tagen soll diese in Dornbirn konkretisiert werden.

Die Dornbirner Partnerstadt im französischen Elsass ist für zwei große Veranstaltungen berühmt: einerseits für den Blumencorso im August, der tausende Gäste auf den Selestäter Corso lockt und die Stadt ein Wochenende lang in ein Blütenmeer verwandelt. Im Dezember steht die Stadt im Zeichen des Christbaums. Die Museen, Kirchen und öffentlichen Plätze sind geschmückt und weihnachtlich dekoriert. Selestat ist während dieser Zeit die „Christbaumstadt“ Europas. Dornbirn möchte die Zusammenarbeit im Bereich Stadtmarketing vertiefen und bei einem Gegenbesuch in den kommenden Tagen konkrete Ideen und Anregungen mit den Gästen aus Selestat diskutieren.

Sélestat gilt als der Geburtsort des Weihnachtsbaumes. Von 1521 datiert ein Eintrag in einem Rechnungsbuch der Humanistischen Bibliothek: „Item IIII schillinge dem foerster die meyen an sanct Thomas tag zu hieten“ (4 Schillinge dem Förster zu bezahlen, damit er ab dem St. Thomastag (21. Dezember) die Bäume bewacht). Seit dieser Zeit steht der Weihnachtsbaum in den Häusern der vornehmen Bürger als weihnachtlicher Schmuck.

Text: Stadt Dornbirn

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