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Dornbirn – Pioniere können Behelfsbrücke errichten

Dornbirn -  Nach einer Begehung von Behörden mit dem Österreichischen Bundesheers am Mittwochnachmittag ist nun geklärt, dass eine Behelfsbrücke errichtet werden kann. VOL Live sprach mit dem verantwortlichem Offizier Gerhard Kuschny über die weitere Vorgehensweise.
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Voraussichtlich Ende nächster Woche spätestens aber Montag der Woche darauf soll das Pionierbatallion 2 aus Salzburg mit dem Brückenbau beginnen. Die sogenannte D-Brücke, ein Baukastensystem, wird rund 40 Meter lang sein und die Belastbarkeit liegt bei 16 Tonnen im Straßenverkehr, erklärt Kuschny gegenüber VOL Live. Auch das dazu notwendige Baugerät wird aus Salzburg nach Vorarlberg gebracht.

Die eigentlichen Brückenteile, die für den Katastropheneinsatz gedacht sind und dem Land Vorarlberg gehören, stammen aus der Walgaukaserne in Bludesch. Den Transport der Brückenteile übernimmt die Stadt Dornbirn, da zu wenige Transportmöglichkeiten dem Bundesheer in Vorarlberg zur Verfügung stehen.

Die Stadt Dornbirn wird, bevor das Pionierbatallion 2 zum Einsatz kommen kann, die notwendigen Vorbereitungsarbeiten durch führen. Dazu gehört das Abgraben des losen Gesteines und das Wegsprengen des überflüssigen Mauerwerkes, damit die Betonlagerelemente für die Behelfsbrücke errichtet werden können.

 

Dornbirn – Pioniere können Behelfsbrücke errichten

 

(VOL Live)

 

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