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Dopingtests bei WM negativ

Die "Infusions-Affäre" um die beiden tschechischen Zehnkämpfer Roman Sebrle und Tomas Dvorak ist nun endgültig vom Tisch. Das teilte der Weltverband IAAF am Samstag mit.

Die nach dem 1.500-m-Lauf genommenen Urinproben der beiden Athleten bei den X. Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki sind negativ auf alle unerlaubte Substanzen getestet worden. Es wurden laut dem Labor in Helsinki keine Hinweise auf eine etwaige Manipulation gefunden.

Ausständig sei noch das komplette Ergebnis eines Bluttests von Sebrle, die Blutparameter seinen aber ebenfalls normal, hieß es. Für die IAAF ist der Fall erledigt: „Nachdem er mit den Tschechen gesprochen hatte, ist Juan Manuel Alonso, der Chef des Anti-Doping-Ausschusses der IAAF, überzeugt, dass nichts anormal verlaufen ist. Es wird keine Sanktionen geben“, sagte IAAF-Sprecher Nick Davies.

Sebrle hat die Silbermedaille gewonnen, Dvorak wurde Achter.

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