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Doka soll Abbau von bis zu 300 Mitarbeitern planen

Der Schalungstechniker Doka GmbH mit Sitz in Amstetten plant laut einem Online-Bericht der "NÖN" vom Mittwoch den Abbau von bis zu 300 Mitarbeitern. Das Unternehmen der Umdasch Group beende die Kurzarbeit, werde dafür aber auch Restrukturierungsmaßnahmen durchführen.

"Wir haben die Lage über alle Doka-Landesgesellschaften hinweg intensiv evaluiert und es zeichnet sich deutlich ein reduzierter Schalungsbedarf für das laufende, aber auch für das Jahr 2021 ab", sagte Doka-Chef Harald Ziebula laut "NÖN". Das sei auch der Grund, warum man sich entschieden habe, die Kurzarbeit mit 30. September zu beenden. Um das Überbrückungsinstrument weiter fortzusetzen, sei "der Horizont, den wir sehen, zu weit weg". Es erscheine sowohl den Beschäftigten als auch der öffentlichen Hand gegenüber nicht aufrichtig, dieses Instrument weiterhin in Anspruch zu nehmen. Für viele Mitarbeiter sei zudem der Einkommensverlust nicht über einen längeren Zeitraum hinweg zumutbar.

"Das ist eine sehr schlechte Nachricht für den regionalen Wirtschaftsstandort und die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", reagierten Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger und der für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrat Martin Eichtinger (beide ÖVP). "In der Region werden aktuell viele Fachkräfte gesucht und Doka legt großen Wert auf gut ausgebildete Arbeitskräfte, daher sind wir vorsichtig optimistisch, dass einige der betroffenen Mitarbeiter in naher Zukunft wieder einen Job in der Gegend finden werden."

Trotzdem sei es wichtig, jetzt rasch den Betroffenen zu helfen. An die Firmenleitung und den Betriebsrat erging seitens der Landesräte der Appell, zeitnah einen fairen Sozialplan abzuschließen. Mit der Geschäftsführung sei Kontakt aufgenommen worden.

(APA)

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