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Diskussion zum Thema Montafonerbahn

Nach tödlichem Unfall Diskussion um Bahnschranken neu entbrannt - "VN"-Stammtisch am Mittwoch in Schruns.

Auf der dreizehn Kilometer langen Strecke von Bludenz nach Schruns betreibt die Montafonerbahn 47 Bahnübergänge. Allein im vergangenen Jahrzehnt vergangenen zehn Jahren wurden entlang der Strecke mehr als 26 Unfälle mit Verletzten registriert. Vor wenigen Tagen kam es sogar zu einem Todesfall. Dieses Unglück hat die Diskussion um beschrankte Bahnübergänge abermals von neuem entfacht. Bertram Luger, Chef der Montafonerbahn, sagt in einem „VN“-Interview: „Wenn man Bahnschranken will, müssen sich alle dazu bekennen. Das heißt, die Bevölkerung im Montafon muss genauso zustimmen wie jene, die dieses Projekt bezahlen müssen.“

Rede und Antwort

Die Sicherheitsdebatte brennt nicht nur vielen Montafonern unter den Nägeln. Auch Urlauber und Erholungssuchende könnten von dem Gefahrenpotenzial entlang der Montafonerbahn bedroht sein. Noch sind viele Fragen offen. Die „VN“ laden aus diesem Grund am Mittwoch, 28. Juni, 19 Uhr, zu einem Stammtisch in die „Zimba Alm“, bei dem neben Bertram Luger auch der Schrunser Bürgermeister Erwin Bahl sowie Bezirkspolizeichef Johannes Meyer und Martin Pfanner als Leiter des Kuratoriums für Verkehrssicherheit den Bürgern Rede und Antwort stehen.

VN-STAMMTISCH
Fakten zur Diskussion
Datum: 28. Juni, 19 Uhr
Ort: Zimba Alm, Schruns
Am Podium: Bertram Luger, Montafonerbahn Erwin Bahl, Bürgermeister Schruns, Johannes Meyer, Bezirkspolizeikommandant Bludenz, Martin Pfanner, Leiter Kuratorium für Verkehrssicherheit
Moderation: „VN“-Redakteur Toni Meznar.

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