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Diözese ist voller Engagement und Initiativen

Beim Dankgottesdienst zum Abschied von Bischof Klaus Küng wandte er sich in seiner Predigt an alle in der Seelsorge Tätigen der Diözese Feldkirch und rief dazu auf, sich im Dialog auszusprechen.

Die Menschen sollen im Bemühen bleiben, sich stets neu zu versöhnen. „Wir haben meines Erachtens Anlass, Gott zu danken, weil er nach anfänglichen Turbulenzen in den vergangenen Jahren unserer Diözese im Großen und Ganzen Ruhe gewährt hat.“

Küng erinnerte daran, immer auf ein gutes Miteinander zu achten. Es sei aber durchaus notwendig, auch Probleme auszusprechen. Bischof Klaus berief sich dabei in seiner Predigt auf den Hl. Paulus: „Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.’ “ Es brauche die Versöhnung, so Bischof Klaus, damit die Einheit und die Liebe gelebt werde könne, die sowohl in der Familie als auch in der Kirche unerlässlich sei, um froh zu sein. „Für die Kirche gilt außerdem: Ohne Einheit untereinander und mit dem Bischof, ohne feinfühlig gelebte Liebe gibt es kaum Fruchtbarkeit in der Seelsorge. Ich selbst bin für die Geduld und die Nachsicht dankbar, die ich von nicht wenigen im Verlaufe dieser vergangenen Jahre empfangen habe.“ In der Diözese Feldkirch, so Küng, gebe es viele, denen der Glaube ein großes Anliegen sei und die sich zu großem Engagement bereit erklären.

Bewegend war die Dankesrede des designierten Bischofs von Feldkirch, Generalvikar Elmar Fischer, für Bischof Küng im Anschluss an den Dankgottesdienst, die sich im Besonderen auf die pastoralen Auswirkungen der „aufrichtigen Hingabe an seine Hirtenaufgabe“ des nach St. Pölten berufenen Bischofs bezog. Fischer ging besonders auf die vielen pastoralen Initiativen ein, die unter der Leitung von Bischof Klaus in Vorarlberg initiiert und umgesetzt wurden. „Es ging dir in deinem Bemühen immer um zeitgemäße Pastoral“, betonte Fischer. So habe er in den letzten Jahren die Initiationssakramente (Taufe, Firmung, Eucharistie) mit den Dekanen neu durchgearbeitet und zur Umsetzung in zeitentsprechende Pastoral vorbereitet.

Dank sprach Fischer Küng auch für sein Bemühen, den Umgang mit dem Wort Gottes zu fördern, Suchenden, die nach Vertiefung des Glaubens Ausschau hielten, in spirituellen Angeboten wie den „Exerzitien im Alltag“ Wege zu öffnen sowie sein Engagement für die Familie.

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