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Digitale Retter sind nur so gut wie ihre Besitzer

Die Teilnehmer am LVS-Übungstag knieten sich buchstäblich hinein in die kalte Materie. Franz Satler erklärte geduldig.
Die Teilnehmer am LVS-Übungstag knieten sich buchstäblich hinein in die kalte Materie. Franz Satler erklärte geduldig. ©Stiplovsek
Schwarzach - Kameradenhilfe als Chance: Die Handhabung von Lawinenverschüttetensuchgeräten braucht Fingerspitzengefühl.

Er hat im Wohnzimmer geübt, was den Kindern großen Spaß machte, und im Garten. „Das ist auch möglich“, sagt Franz Satler. Aber Schnee ist ihm lieber, wenn es darum geht, das Wissen im Umgang mit dem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) aufzupolieren. Selbst gestandene Bergretter wie er nehmen sich dafür Zeit. Im Ernstfall muss nämlich jeder Handgriff sitzen. Das sollte eigentlich auch für Skitourengeher und Variantenfahrer gelten. Doch da schaut die Sache oft weniger gut aus. Um das Bewusstsein für die Bedeutung des richtigen Umgangs mit dem LVS-Gerät zu schärfen, organisiert Sicheres Vorarlberg in Zusammenarbeit mit der Bergrettung alljährlich einen landesweiten und kostenlosen Übungstag. Langsam scheint sich die Hartnäckigkeit zu lohnen. Heuer war das Angebot jedenfalls sehr gefragt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der VN.

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