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Differenzen bei "Vorarlberg heute"? Christoph Waibel immer seltener on air

Gibt es Differenzen zwischen Moderator Christoph Waibel und Landesdirektor Markus Klement?
Gibt es Differenzen zwischen Moderator Christoph Waibel und Landesdirektor Markus Klement? ©VOL.AT/Hartinger, Steurer
Dornbirn - "Vorarlberg heute" scheint künftig größtenteils ohne Christoph Waibel auskommen zu müssen. Laut Gerüchten darf er pro Monat nur noch sechs Sendungen moderieren. "Böse Zungen" behaupten, dass es interne Differenzen gibt. Landesdirektor Markus Klement dementiert das.

Mit Christiane Schwald hat “Vorarlberg heute” seit Februar ein neues Gesicht. Ein anderes sieht man dafür immer seltener: Christoph Waibel. So verabschiedete er sich vergangene Woche mit den Worten, erst wieder Ende März vor der Kamera zu stehen. Auch in einem VN-Leserbrief wird bereits über einen “leisen Abschied” vom langjährigen Moderator spekuliert. So soll der 49-Jährige Dornbirner seit Februar maximal sechs Moderationen im Monat zugeteilt bekommen. Die Gerüchteküche brodelt: Es wird  gemunkelt, dass es Differenzen zwischen dem freiberuflichen Moderator und dreifachen Vater sowie der Geschäftsführung des ORF Vorarlberg gebe.

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Klement dementiert Gerüchte

Im Landesstudio des ORF will man davon nichts wissen. In der Chefredaktion des ORF Vorarlberg verweist man auf Landesdirektor Markus Klement. “Christoph Waibel ist ein vollwertiges Mitglied des Moderatorenteams”, betont Klement gegenüber VOL.AT. Die Einteilung erfolge rein über den Dienstplan, von einer Limitierung der Moderationszeiten wisse er nichts. Die Mutmaßungen könne er alle zurückweisen, Differenzen seien ihm keine bekannt. “Ich weiß nicht, woher das kommt.”

Waibel: “Eine betriebsinterne Angelegenheit”

Christoph Waibel bestätigt auf VOL.AT-Anfrage den veränderten Dienstplan. “Im Dienstplan für März bin ich für sechs Moderationen ‘Vorarlberg Heute’ eingeteilt gewesen, im April sind es sieben.” In den Vorjahren lag die durchschnittliche Anzahl bei 15 Moderationen im Monat. “Wenn ich mich zuletzt für längere Zeit verabschiedet habe, dann lag das nicht an einem etwaigen Urlaub”, erklärt Waibel. Gerüchte über mögliche Differenzen mit Klement oder Chefredakteur Gerd Endrich wie auch die Wahrnehmung des Landesdirektors in der Öffentlichkeit kommentiere er nicht. “Das ist eine betriebsinterne Angelegenheit.” (MRA)

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