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Die vis!on rheintal "griffig machen"

Beim 6. Rheintalforum Ende Juni 2006 wurde die erste Etappe von vis!on rheintal mit der Präsentation eines Leitbildes zur räumlichen Entwicklung und regionalen Kooperation abgeschlossen.

Nun geht diese Initiative in ihre zweite Phase, so Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Landesrat Manfred Rein heute, Dienstag, im Pressefoyer. Ein Schwerpunkt wird die Umsetzung der Erkenntnisse aus dem zweijährigen Leitbildprozess in konkreten Projekten sein. Weiters gilt es, die vis!on rheintal als Planungs- und Gestaltungsinstrument zu festigen und zu etablieren.

“In einer dynamischen und zusammengewachsenen Region können und sollen viele Aufgaben im Verbund von Gemeinden besser gelöst werden, als von einer einzelnen Gemeinde”, sagte LH Sausgruber. Ganz besonders gelte es, die regionale raumplanerische Zusammenarbeit zu stärken – etwa im Raum Vorderland-Feldkirch, am Kummenberg, im Bezirk Dornbirn, im Raum Hofsteig-Bregenz und im Raum Lustenau-Hard-Rheindelta.

Die zweite Phase von vis!on rheintal soll bis zum Sommer 2007 abgeschlossen sein. An konkreten Projekten besteht laut LR Rein derzeit kein Mangel. Dabei geht es zum Beispiel um Flächen für Betriebsansiedelungen oder um regionale Verkehrskonzepte. Vorgesehen sind auch zwei weitere Rheintalkonferenzen im November 2006 und im Mai 2007. Dabei sollen unter anderem eine Geschäftsordnung, ein Modus der Entscheidungsfindung in raumplanerischen Fragen sowie eine tragfähige Arbeitsstruktur für die Rheintalkonferenz erarbeitet werden.

Der bisherige Projektkoordinator Martin Assmann wird die Projektleitung übernehmen. Zur fachlichen Abklärung von themenspezifischen Fragen kann die Projektleitung auf einen Expertenpool zurückgreifen.

In Vorbereitung ist zudem die Durchführung einer Status-Quo-Erhebung, um die aktuelle Situation von vis!on rheintal und der bisherigen Rheintalkonferenzen zu hinterfragen.

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