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Die Tücke der Holzbretter

Nicht immer einfach: das Fahren auf den Fassdauben.
Nicht immer einfach: das Fahren auf den Fassdauben. ©Foto: str
Fassdaubenrennen

Einmal mehr war die Talstation der Hochjochbahn am vergangenen Freitag Abend ein Tummelplatz für Kameraden der freiwilligen Feuerwehren aus dem Montafon. Der Grund: Die Feuerwehr Schruns organisierte ein Fassdaubenrennen bei der Talstation. Dabei traten insgesamt 44 verschiedene Zweier-Teams gegeneinander an. Zuerst galt es nacheinander einige Tore auf dem recht selektiven Kurs mit Fassdauben an den Füßen zu meistern. Anschließend hieß es ein Stück Holz durchsägen beziehungsweise mit einem Hammer einen Nagel einschlagen. Erst dann konnte die Glocke im Zielraum geläutet werden, die das Ende des Duschgangs anzeigte. Was recht einfach klingt, entpuppte sich für so manches Team als echte Herausforderung.
44 Teams
Denn auch bei großem skifahrerischem Können, waren die Fassdauben nicht einfach zu fahren. Sind sie doch viel kürzer und gebogener wie Skier und haben absolut keine Kanten. Allein schon das Gleichgewicht mit den beiden Holzbrettern zu halten, war für manche Teilnehmer enorm schwierig. Und dann auch noch einen mit Toren ausgeflaggten Kurs zu meistern, war mehr als anspruchsvoll. Und so robbte so manch einer mehr durch die Torstangen und hielt sich an seinem Stock fest, um so dann auch die zweite Aufgabe in Angriff zu nehmen. Denn nur wenn beide Teilnehmer im Ziel waren, durfte die Glocke geläutet werden und die Zeit wurde gestoppt. Dabei entpuppten sich das Team Bartholomäberg 3 mit Manuel Köberle und Stefan Keckeis, als die schnellsten. Auf Rang zwei landeten die beiden Florianjünger Marco Dönz und Lukas Fitsch als Team “Silbertal5” und die Bronzemedaille ging an “Latschau3” mit Maik Essig und Daniel Stüttler.

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