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Die Slackline Profis von der VS Leopold

Die Kinder hatten beim Slackline-Vormittag viel Spaß und lernten was Zusammenhalt heißt.
Die Kinder hatten beim Slackline-Vormittag viel Spaß und lernten was Zusammenhalt heißt. ©cth
Die VS Leopold lud zu kooperativen Abenteuerspielen.
Die Slackline Profis von der VS Leopold

 

Dornbirn. „Achtung, ihr landet gleich in einem Kuhfladen“, brüllt Felicitas aufgeregt. Auch so kann echtes Teamwork aussehen. Die Warnung gilt ihren Schulkollegen, die mit verbundenen Augen im Wäldchen am Erlgrund unterwegs sind und sich auf das Kommando der anderen Teilnehmer einlassen. Auf dem heute etwas anderen Stundenplan stehen „kooperative Abenteuerspiele“ – Schwerpunkt Slacklines und da ist echter Zusammenhalt gefragt. „Genau diesen wollen wir mit diesem Projekt fördern“, erklärt Lehrerin Maria Hallitsch-König, die den Vormittag gemeinsam mit Freizeit- und Erlebnispädagoge Martin Stock leitet. Diesen hat sie bei besagter Ausbildung kennengelernt und nun für die Umsetzung an ihrer Volksschule sozusagen mit ins Boot geholt.

Spannendes Projekt

Alle 8 Schulklassen der VS Leopold nahmen an verschiedenen Tagen am Projekt teil und zeigten sich schwer begeistert. Spaß, miteinander reden und sich gegenseitig helfen standen dabei im Mittelpunkt. „Für uns Lehrerinnen ist es sehr interessant zu beobachten, wie hier auch die manchmal etwas ruhigeren Kinder regelrecht aufblühen und Geduld zeigen, um das Ziel zu erreichen“, so Christine Gurschler, die mit ihrer 3 b Klasse vergangene Woche das Erlgrund-Wäldchen per Slackline erobern durfte.

Im Vorfeld gab es bereits eine Trainingseinheit auf dem Pausenhof bzw. in der Turnhalle. Richtig zur Sache ging es dann aber erst am beim Ausflug in den Wald.

Die Kinder lernen was das Glockenspiel oder ein Sternengang sind, wie man richtig „umsteigt“ und wie wichtig der „Spotter“ ist. Die ganze Klasse muss sich gegenseitig sichern, wenn einer runter fällt, beginnt alles wieder von vorne. Ziel des Vormittages ist es, das alle den gesamten Slacklineparcours ohne Sturz bewältigen. Und da kommen wir wieder zu besagtem Teamwork. Nach und nach vertrauen die TeilnehmerInnen ihren „Spottern“ (Helfern) und wagen sich ausgerüstet mit Helm und einer Portion Mut auf die Seile. Balance, Koordination und Konzentration sind dabei gefragt. Die Kinder sind alle mit Begeisterung dabei und in kürzester Zeit braucht es den einen oder anderen Schutzengel gar nicht mehr. Am Ende gratulieren sich alle Neo-Slackliner überschwänglich und stellen fest: „Wir sind jetzt echte Slackline-Profis und ein wirklich gutes Team.“

 

VN-Heimat Umfrage: Wie hat dir der Abenteuer-Slackline-Vormittag gefallen?

Sebastian Wohlgenannt, 9 Jahre, Dornbirn:
Ich fand es ganz super und muss sagen, dass ich echt gestaunt habe, wie gut es mir schon auf dem Seil geht, obwohl ich das noch nicht wirklich gemacht habe.

Leon Klocker, 8 Jahre, Dornbirn:
Ich fand das Balancieren auf der Slackline gar nicht so schwer. Das Umsteigen war zwar nicht ohne, aber ich konnte mich auf meine Schulkollegen verlassen.

Valentin Ebner, 9 Jahre, Dornbirn:
Ich musste meinen Freund Sebastian sichern und für mich war es auch ein gutes Gefühl, dass ich im Falle aufgegangen werde. Mir hat es sehr gefallen.

Felicitas Blank, 9 Jahre, Dornbirn:
Es macht wirklich Spaß auf der Slackline zu gehen, obwohl ich es gar nicht so leicht finde. Der Vormittag war wirklich toll.

Meryem Yönet, 10 Jahre, Dornbirn:
Ich durfte als Erste auf das Seil und war schon ein bisschen aufgeregt. Gut, dass wir vorher ein bisschen geübt haben. Es war ganz super.

 

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