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Die Safety Tour 2012 machte Halt in Lustenau

Die Spiele mögen beginnen!
Die Spiele mögen beginnen! ©Pezold
Lustenau. Der Zivilschutzverband mit Hilfe des Bundesheers und vielen freiwilligen Helfern war am Dienstag seit fünf Uhr morgens am Werk, um die Kindersicherheits-Olympiade zu einem Erfolg zu machen.
Die Safety Tour 2012 regte Volksschulkinder aus dem Ländle zu Höchstleistungen an.

In der Rheinhalle waren etliche Schulklassen der dritten und vierten Klassen Volksschule angetreten, um an diesem Wettkampf teil zu nehmen.

 Der olympische Eid

„Ich gelobe, bei der heutigen Sicherheitsolympiade bei der „Safety Tour 2012“, die Regeln zu achten und als fairer Spieler mit meiner Mannschaft an den Spielen teilzunehmen“, klang es aus hunderten Kinderkehlen. „Die Spiele mögen beginnen“, dies war der Startschuss zum Beginn eines Events, das österreichweit Schüler wie Lehrer gleichermaßen begeistert.

 Simulation und Rettungsmaßnahmen

Es waren nicht nur die Spiele, sondern auch zahlreiche lebensnahe Beispiele von Notfällen, die von den Schülern gelöst werden mussten. Da wurde ein Fahrradunfall simuliert, die Rettung wurde gerufen, der Patient wurde in eine stabile Lage gebracht und es wurde auf Christopherus 8 gewartet. Der Heli kam angeflogen und nahm den Verunglückten auf, der vorher von der Rettung versorgt worden war. Die Notfallnummer 144 – eine wichtige Nummer, die jeder kennen sollte und die, zur rechten Zeit gewählt, Leben retten kann. Die Feuerwehr führte vor, was ein „Fettbrand“ anrichten kann und anschließend durften die Kinder bei einem Wettbewerb eine Löschaktion nachahmen. Ganz klar gab es eine Botschaft an die Schüler: Zivilcourage zeigen und helfen, wenn es nötig ist, das haben die Kinder an diesem Safety Tag gelernt.

 Voller Einsatz

Alle Schulklassen waren mit vollem Einsatz dabei und der olympische Geist zog ein in die Köpfe und Herzen der Kinder, die eine Ahnung davon bekamen, was es heißt, im Team stark zu sein, den eigenen Vorteil bei Seite zu lassen und für die Gemeinschaft zu kämpfen. Mit Ratespielen, sicherem Radfahren, Löschübungen und Rettungsmaßnahmen, wurde das Interesse der Schüler geweckt für ein sicheres Miteinander. Landesschulrat Sigi Stemer und Bürgermeister Kurt Fischer besuchten die Veranstaltung und lobten die Kinder für ihren Kampfgeist. Die Safety Tour findet im Juni ihr Ende in Wien, nachdem alle Bundesländer ihren Kindern den Geist von Sicherheit und Olympia nahe gebracht haben.

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