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Die "poolbar" wird ein Traum

Traumhaft wird das Feldkircher "poolbar"-Festival dieses Jahr. Acht Innsbrucker Architekturstudenten haben den Ausstattungswettbewerb für sich entschieden.

“Ich dachte nie im Traum daran” lautete das Motto von Marlies Appel, Ursula Ender, Albert Elmenreich, Andreas Erber, Daniel Luckeneder, Magdalena Rauch, Verena Rauch und Matthias Rümmele. Nun ist der „Traum“ aber doch wahr geworden.

Die acht Studenten an der Universität Innsbruck gewannen den Architekturwettbewerb des diesjährigen Feldkircher „poolbar“-Festivals. Sie setzten sich, wie gestern Abend bekannt wurde, somit gegen 28 Mitbewerber aus fünf Ländern durch. Die Jury, bestehend aus Christian Gohm (Vorstandsmitglied des Vorarlberger Architekturinstituts) sowie weiteren Architekten und „poolbar“-Leiter Herwig Bauer hat entschieden, die Wirtschaftskammer finanziert die Umsetzung des Siegerentwurfs.

Das Siegerprojekt sieht jedenfalls ein Wechselspiel zwischen einer filigranen, hellen Terrassenarchitektur im Freiraum und einem Plüschambiente im Haus vor. „Lust und Laster, Verführung und Versuchung“ lauten die Themen. Coolness ist out, die Innsbrucker Studenten bevorzugen Kuscheliges. Florale Muster, weiche Sitzkisten, Beistelltischchen ohne scharfe Kanten, Plexiglasscheiben mit eingefräster Kronleuchterkontur: Der Sommer kann kommen.

Das Siegermodell des „poolbar“-Architekturwettbewerbes sowie weitere Entwürfe werden am 25. Februar, 20 Uhr, in der alten Naturschau in Dornbirn präsentiert. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgt das Duo „beleza“. Das nächste „poolbar“-Festival startet am 1. Juli 2006 und dauert im Alten Hallenbad im Feldkircher Reichenfeld bis 14. August.

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