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Die Pflanzen- und Tierwelt des Rheintals

Die Holzbrücke über den Neuner ist ein Eingangstor zu den Biotopen im südlichen Schweizer Ried.
Die Holzbrücke über den Neuner ist ein Eingangstor zu den Biotopen im südlichen Schweizer Ried. ©FHO
Lustenau. Die Pflanzen- und Tierwelt des Rheintals ist durch zahlreiche an Gewässer gebundene Arten - wie etwa Schwimm- und Watvögel - geprägt.

So hat der Kiebitz im umliegenden Schweizer Ried das bedeutendste Brutvorkommen in Vorarlberg. In Trockenperioden ist er auf flache Wasserstellen angewiesen. Gewässer sind auch für Amphibien unverzichtbar. Neben den bekannten Wasserfröschen leben hier auch stark bedrohte Amphibienarten, wie der Kamm- und der Teichmolch. Ideale Lebensräume findet auch die Ringelnatter, die größte heimische Schlange. Diese Feuchtgebiete beherbergen außerdem seltene Arten von Libellen und Wasserkäfern. Besonders von Naturfreunden wird mit Spannung die Entwicklung der Wasser- und Sumpfpflanzen in den neuen Biotopen erwartet. „Zur Zeit präsentieren sich diese noch winterlich und kahl. Die Vegetation fehlt noch. U. a. werden später auch Sumpfschwertlilien und Rohrkolben vertreten sein. Die unerwünschte und leider schon großflächig verbreitete nordamerikanische Goldrute muss als nicht standortgerecht zurückgedrängt werden”, verlangt Umweltexperte Alge.

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