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Die Österreicher sind mit ihrer finanziellen Situation zufrieden

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Die Österreicher und Östereicherinnen wollen heuer mit rund 5700 Euro (plus 21 Prozent) mehr Geld anlegen. 30 Prozent nehmen sich dazu ein Wertpapier-Investment vor. Die durchschnittliche Kreditsumme geht auf 59.100 Euro zurück, das ist ein Minus von 25 Prozent.

30 Prozent (plus 2) der Österreicher und Österreicherinnen wollen im Jahr 2019 Geld in Wertpapiere investieren. „Auch wir sehen bei Fondssparplänen seit Jahresbeginn sehr deutliche Zuwächse“, so Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank Oesterreich.

Aber auch das Sparbuch bleibt weiterhin beliebt und legt um drei Prozentpunkte zu: 65 ­Prozent legen ihr Geld auf
das Sparbuch. Bausparen bleibt für jeden zweiten Österreicher interessant (49 Prozent, minus 1).

Die Österreicher(innen) sind mit ihrer persönlichen finanziellen Situation auch in Summe sehr zufrieden. 61 Prozent sind zufrieden, 25 Prozent zumindest teilweise. Nur 13 Prozent sind mit der momentanen Lage ihrer Finanzen nicht zufrieden. Das ist das Ergebnis einer Integral-Studie im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen.

Kreditsumme rückläufig

37 Prozent der Österreicher planen 2019 eine größere Anschaffung. Der Anteil jener, die über einen Kredit oder ein Bauspardarlehen finanzieren wollen, ist mit 17 Prozent (plus 9) stark gestiegen.

Ein Grund dafür dürften
die nach wie vor sehr günstigen Zinsen, sowohl bei Konsum als auch bei Wohnbaufinanzierungen, sein. Die durchschnittliche Kreditsumme, die die Österreicher(innen) planen aufzunehmen, ist im Vergleich aber deutlich niedriger.

Laut Umfrage sind es im Schnitt 59.100 Euro, während es Ende 2017 noch 78.800 Euro waren. Beim Sparen und Veranlagen nehmen sich die Österreicher deutlich höhere Summen vor. Durchschnittlich wird davon ausgegangen, dass 5700 Euro für Neu- und Wiederveranlagungen zur Verfügung stehen. Das sind 1000 Euro mehr, als im Vergleichszeitraum.

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