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Die "Kleine Kunstfahrt" führte zu den verborgenen Schätzen unserer Kultur

Die "Kleine Kunstfahrt" führte zu den wenig bekannten Perlen des Barock und Rokoko
Die "Kleine Kunstfahrt" führte zu den wenig bekannten Perlen des Barock und Rokoko ©Bernhard Tost
Die "Kleine Kunstfahrt" Perlen des Barock

Dornbirn. Ein besonderes Schmankerl im Kulturleben ist die von der Stadt Dornbirn geförderte und von Prof. Mag. Gerhard Winkler ehrenamtlich bestens betreute und geleitete “Kleine Kunstfahrt”.

Eine Reise zu den Sehenswürdigkeiten des Barock faszinierte auch diesmal wieder zahlreiche Kunstinteressierte. Nach einem kurzen Aufenthalt in Bad Saulgau, die bis 1806 österreichisch war und zum Verbund der Donaustädte gehörte, ging die Fahrt zum Kloster Sießen, wo Schwester “Angelika” die Besucher empfing. Voller Begeisterung erläuterte die Ordensfrau den Werdegang der Künstlerin Berta Hummel, die neben Kinderbüchern auch dem Expressionismus zugewandte Bilder malte und als Schwester “Maria Innocentia Hummel” im Kloster wirkte. Die mittelalterliche Klosterkirche St. Markus wurde 1683-1685 barockisiert. Die prachtvolle Ausstattung geht auf Mathäus Zehender, der die Seitenaltäre sowie den Hochaltar gestaltete und den Baumeister Dominikus Zimmermann zurück. Vor der imposanten Kulisse des Schlosses Altshausen erwartete Herr Hermann Lachenmayer die Kunstbegeisterten zu einer Führung durch die Schlosskirche St. Michael. Dieses von Giovanni Caspari Bagnato dekorierte, einheitliche Kircheninnere gehört zu den Perlen barocker Kunst. In der Kirche St. Philippus und Jakobus in Bergatreute wies Prof. Mag. Winkler auf den prächtigen, reichgegliederten, barocken Hochaltar aus dem Jahre 1730 hin. Über die wechselvolle Geschichte der Parrkirche St.Katharina in Wolfegg berichtete Herr Wilfried Romer, ehe Buschauffeur Hubert Bodemann von NKG Reisen souverän zurück nach Dornbirn steuerte.

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