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Die Gans schnatterte heuer nicht

Am Freitag Vormittag feuerte Dornbirns Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele vor dem Roten Haus den Startschuss zum Martinimarkt ab. Das Maskottchen, die Gans, war auch mit dabei.  

Wegen der Diskussion um die Vogelgrippe erhielt das Stadtoberhaupt diesmal eine Gans aus Schafwolle überreicht. „Sie schaut so echt aus, dass man sie vom Original kaum unterscheiden kann“, verspricht Gertraud Meusburger, Erschafferin der Attrappe. „Nur schnattern und flattern wird sie nicht.“ Das Stofftier, geformt mit unzähligen Stichen, wird sich ganz sicher friedlicher verhalten als letztes Jahr. „Damals zwickte sie eine Dame, die sich zu nahe herangewagt hat, in die Nase“, lacht die „Gänsemutter“.

Im Mittelpunkt standen wiederum „d’Lüt im alto Häߓ Sie sorgen seit Jahren für die besondere Atmosphäre des Martinimarktes, ebenso wie Kunsthandwerker, Schmiede oder die Leckerbissen aus Großmutters Küche. Unter die 70 Ständler mischte sich auch die Stadt Dornbirn, um über die Weltgymnaestrada 2007 und das neue „stadtbad“, das am Samstag seine Tore öffnet, zu informieren. „D’Lüt im alto Häߓ, die am Markttag den Stadtbus gratis benützen können, trafen sich um 10 Uhr vor dem Roten Haus. Mit der Organisation des Marktes wurden erstmals die Profis der Firma „Schneidezahn“ beauftragt.

Die Gans aus Schafwolle konnte man von einem Original kaum unterscheiden.

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