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Die Arbeit mit den inneren Energien

Univ. Prof. Dr. Raimund Jakesz mit Ingeborg Wirtitsch, Obfrau Verein Schneeflöckchen
Univ. Prof. Dr. Raimund Jakesz mit Ingeborg Wirtitsch, Obfrau Verein Schneeflöckchen ©Gerty Lang
Vortrag

Dornbirn. Er ist einer der renommiertesten Chirurgen Österreich und weltweit einer der führenden Experten auf dem Gebiet der medizinischen Behandlung von Brustkrebs: Univ.Prof. Dr. Raimund Jakesz. Seit vielen Jahren widmet er sich dem ganzheitlichen Therapieansatz.

Der charismatische Mediziner unterstützt Patienten bei ihrer Krankheitsbewältigung, die Krankheit mit dem Leben in Zusammenhang zu bringen. Vergangene Woche ist des dem Verein Schneeflöckchen, zur Förderung ganzheitlicher Medizin, gelungen, Prof. Jakesz zu einem Vortrag zu gewinnen. Der Ansturm der Interessierten war enorm. Während seiner Ausführungen hätte man eine Stecknadel im Raum fallen hören. Teils waren die Menschen betroffen, erfahren zu müssen, dass Krankheiten nicht nur ausschließlich auf körperlicher Ebene passieren, sondern dass diese eine energetische Ursache, und daher einen Ursprung im geistigen Bereich haben müssen. “Ich stehe auf dem Standpunkt, dass die schulmedizinische Behandlung einer Erkrankung absolut notwendig und sinnvoll ist. Gerade in der Schulmedizin wurden große Fortschritte gemacht. Jedoch kann die rein schulmedizinische Betrachtung, wie sie derzeit vielerorts gesehen wird, auf wesentliche Fragen der Entstehung und Vermeidung von Krankheiten und der Wiedererlangung des völligen Gesundheitszustands keine endgültigen Antworten geben. In diesem Zusammenhang kann man durchaus der Meinung sein, dass Krankheiten sinnvolle Botschaften darstellen, die ihre Bedeutung im Leben der Betroffenen haben. Und viele Aussagen über positive Änderungen der Lebensumstände, der eigenen Sicht des Lebens, der Bewusstheit und Schönheit im Leben, der oft grundlegenden Änderung und Heilung von psychischen Belastungen von Betroffenen geben beredt davon Zeugnis. Eine wichtige Lektion ist, sich selbst anzunehmen und zu lieben.” Während einer spontanen Meditation, bei der an die Missbrauchsopfer gedacht wurde, lernte so mancher, in sich selbst hineinzuhorchen.

Umfrage:
Was haben Sie aus diesem Abend für sich selbst erfahren?

Es war sehr wohltuend von einem kompetenten Mediziner zu hören, dass es bei Gesundheit und Heilung vor allem auf die seelischen Hintergründe ankommt. Es sind einige Aspekte, die sicher ein Umdenken voraussetzen. Toll fand ich den Ansatz, sich selber als Ganzes zu sehen und den liebevollen Umgang mit sich selbst.
Brigitte Pregenzer, Dornbirn

Mir hat dieser Abend sehr gut gefallen und ich habe neue Perspektiven eröffnet bekommen. Eigentlich wüsste man ja, dass man selbst mit sich achtsam umgehen sollte. Aber es ist wahrscheinlich wirkungsvoller, dieses von einer charismatischen Persönlichkeit wie Prof. Jakesz noch einmal zu hören.
Ingrid Lutz, Wolfurt

Alles was ich in letzter Zeit über Krankheit und ihre Ursachen gehört und gelesen habe, hat Prof. Jakesz bestätigt. Ich selbst war vor Jahren an einem Magenkarzinom erkrankt. Man muss wirklich in sich selbst hinein hören, um zu wissen, was gut für einen ist. Positives Denken hat mir sehr geholfen.
Hildegard Cimarolli, Dornbirn

Ich habe Dr. Jakesz schon gekannt. Aus seinem Vortrag konnte ich sehr viel mitnehmen, da ich vor 15 Jahren selbst eine Brustkrebs-Betroffene war. Mein Leben hat sich durch diese Krankheit verändert und ich habe so meinen Traumberuf gefunden. Es tat gut, diese Bestätigung von einer Kapazität zu hören.
Gerda Steiger, Dornbirn

 

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