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Deutsches Schiff war manövrierunfähig

Die Havarie eines deutschen Bodensee-Ausflugsschiffs mit 160 Passagieren vor dem deutschen Ufer ist glimpflich verlaufen. "Eine akute Gefahr für die Passagiere bestand nicht", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher.

Weder Wind noch Wellengang hätten am Mittwoch das Fahrgastschiff „Bodensee“ in Bedrängnis gebracht. Das Schiff war in Überlingen (Baden-Württemberg) ausgelaufen.

Das Schiff, das einem privaten Eigner in Überlingen gehört, war etwa 800 Meter vom Überlinger Ufer entfernt nach einem technischen Defekt in Seenot geraten. Wegen eines Getriebeschadens, der nach Angaben des Schiffbetriebunternehmens durch Treibholz verursacht wurde, war das Schiff manövrierunfähig. Ein Polizeiboot ging längsseits und bugsierte den Havaristen zum Überlinger Landungsplatz, wo die Ausflügler ausstiegen. Der Schiffsbetrieb bietet auch Ausflugsfahrten nach Bregenz an. Die Fahrt von Überlingen in die Vorarlberger Landeshauptstadt dauert rund viereinhalb Stunden.

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