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Deutscher Baron versucht die Ländle-Gams zu schützen

Der Gams in Vorarlberg wird immer mehr der Raum zum Leben genommen. Der Deutsche Baron Eberhard von Gemmingen-Hornberg hat es sich zum Ziel gesetzt, die Gämse zu schützen und sie so für kommende Generationen zu erhalten.

Die gemeinnützige Stiftung Gamsfreiheit widmet sich in ihrem ersten Projekt dem Gamswild in Vorarlberg. In Kooperation mit der Vorarlberger Jägerschaft werden wissenschaftlich gesicherte Fakten erhoben, um neue Überlebensstrategien für das Gamswild zu finden.

Neues Raumkonzept für Gams erstellen

"Ziel des Projektes ist ein wildökologisches Raumkonzept für die Gams, wie es bereits beim Rotwild besteht. Dabei geht es darum, den Interessen aller Nutzer- und Benutzergruppen der Natur gerecht zu werden und Ruhebereiche für Wildtiere und Aktivitätsbereiche für Menschen zu ermöglichen," betont Stiftungsvorstand Baron von Gemmingen-Hornberg.

Grund bereits seit 120 Jahren in Familienbesitz

Die gemeinnützige Privatstiftung Gamsfreiheit wurde 2019 gegründet und widmet sich dem Schutz der heimischen Wildtiere und deren Lebensraum in Vorarlberg. Baron Eberhard von Gemmingen-Hornberg verbrachte selbst viel Zeit seiner Kindheit auf dem Familiengrundstück im Großwalsertal. Dabei hat er sowohl die Natur als auch die Tiere ins Herz geschlossen. Außerdem sieht er es als seine Aufgabe als Jäger sowohl Natur als auch die Wildtiere zu schützen.

(VOL.AT)

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