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Der Weiße Ring: Triumphzug für Vorarlberger Skisportler

Weißer Ring: Rennen fest in Vorarlberger Hand.
Weißer Ring: Rennen fest in Vorarlberger Hand. ©Lech Zürs Tourismus
Lech - Triumph für Vorarlbergs Skisportler bei der neunte Auflage des Weißen Rings am Samstag in Lech: Sowohl bei den Herren wie bei den Damen gab es einen Dreifachsieg.
Der Weiße Ring 2014

Riccardo Rädler gewann vor Lukas Herburger und Mathias Gorbach. Vierter wurde der Dominator der letzten drei Jahre, Peppi Strobl.

Kaufmann sichert sich Sieg zum fünften Mal

Fast schon zur Gewohnheit wurde der Sieg bei den Damen: Angelika Kaufmann überzeugte in ihrer Heimatgemeinde bereits zum fünften Mal – und freute sich dennoch riesig. Zweite wurde die aktuelle Rennläuferin Antonia Walch vor Ex-Rennläuferin Katja Wirth.

Rädler mit Bestzeit auf beiden Teilstrecken

Der aus Möggers stammende Sieger, der sich erst im November einer Meniskusoperation unterziehen musste, fuhr auf beiden Teilstrecken Bestzeit. Bereits am Madloch hatte der ehemalige VSV-Kaderläufer mehr als zehn Sekunden Vorsprung. Im Ziel lag Rädler (1:08:00,04) schließlich um 25 bzw. 32 Sekunden vor seinen Teamkollegen Niklas Herburger und Mathias Gorbach (alle Klimmer Wohnbau Team). Strobel verpasste das Podest um 36 hundertstel Sekunden. “Das ist ein toller Tag für mich, hier in Lech dieses berühmte Rennen zu gewinnen”, freute sich Rädler nach dem Rennen.

Girardelli und Schönfelder disqualifiziert

Indes hatten einige prominente Rennläufer in Lech Pech: Marc Girardelli und Rainer Schönfelder wurden wegen Torfehlern disqualifiziert, Stephan Görgl kam bei der Einfahrt zum Schlegelkopf zu Sturz, fasste insgesamt 48 Sekunden Rückstand aus und klassierte sich auf Rang elf. Streckenrekordler Patrick Ortlieb landete auf Rang 22 (Sieger der AK II), Ex-Formel-1-Rennfahrer Christian Klien bewies auch als Skifahrer großes Können und fuhr auf den 44. Platz. „Ich weiß nicht wie schnell ich wirklich gefahren bin, war ich aber sicher weiß, dass mein Puls auf dieser Strecke permanent bei 200 war”, meinte Klien nach der Zielankunft.

Zwei Bürgermeister am Start

Der Bregenzer Bürgermeister Markus Lienhart kann nach seiner Teilnahme beim Trans Vorarlberg-Triathlon jetzt auch den „Weißen Ring” als erfolgreich erledigt abhaken. Ebenfalls erfolgreich beendete der ehemalige Bürgermeister von Kennelbach, Reinhard Hagspiel, hat das Rennen in Lech.

Teamsieger wiederholt Vorjahres-Erfolg

Wie bereits im Vorjahr holte sich Klimmer Wohnbau den Sieg in der Teamwertung: Mit den ersten drei Herren in der Gesamtwertung und der ehemaligen VSV-Läuferin Sabine Rederer feierte der Vorjahrssieger heuer allerdings einen recht knappen Erfolg. Nur sieben Sekunden länger brauchte das Team „High Zürs Ski Guides powered bei Rote Wand”. Als drittes Team landete das Schneggerei Racing Team auf dem Podest.

Hier gibt’s die Ergebnisse im Detail.

(red/ Lech Zürs Tourismus)

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