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Der Schutzweg als Gefahrenzone

Bregenz - Einer aktuellen Studie zufolge ignorieren rund 40 Prozent der KFZ-Lenker Schutzwege. Die traurige Bilanz für Vorarlberg im Jahr 2009: 54 Unfälle auf Schutzwegen und zwei Todesopfer.
Interview mit Martin Pfanner

„Das Hauptproblem liegt in der unklar formulierten Gesetzeslage“, erklärt uns Martin Pfanner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) in Bregenz. Grundsätzlich haben Fußgänger auf Schutzwegen Vorrang, insofern sie den Autofahrern unverständlich zu erkennen geben, dass sie die Straße überqueren wollen. Zusätzliche Probleme stellen erhöhte Geschwindigkeit und das einfache Ignorieren von „Zebrastreifen“ dar.

Othmar Thann, Direktor des KfV glaubt nun eine Lösung des Problems gefunden zu haben: im September wird in Wien ein Pilotversuch gestartet, in Zuge dessen ein Schutzweg mit Kameras überwacht werden. Zusätzlich wird die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer überwacht. Die gesammelten Daten werden anschließend an die Polizei weitergeleitet und verarbeitet.

Martin Pfanner vom KfV im Gespräch

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