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"Der mit dem Malamut tanzt": S24 zu Besuch bei Österreichs größten Schlittenhunde-Züchter

Sie werden auch als die „Lokomotive des Nordens“ bezeichnet – die Alaskan Malamute. Der Salzburger Peter Salzlechner ist der größte Schlittenhundezüchter in Österreich. S24 hat ihm und seinen 17 Hunden einen Besuch abgestattet. S24-Video 

Für sein Hobby hat der 49-jährige Sportwissenschafter und Leiter der Krisenstelle für Jugendliche sein Leben umgekrempelt. Auf einem Bauernhof im oberösterreichischen Pischelsdorf bei Mattighofen steckt er all seine Freizeit in die Zucht der Alaskan Malamute.
„Meine Frau und ich wollten uns einen Hund zulegen. Da ich früher sehr viel Sport gemacht habe – vor allem auch Skitouren – musste es einer sein, der die Kälte gewohnt ist. Dann haben wir uns für den Alaskan Malamut entschieden. Und wenn man einen hat, wird man von einem Virus ergriffen, gegen das es kein Gegenmittel gibt”, schildert Salzlechner im Gespräch mit Salzburg24.

Sein letzter Wurf war im März dieses Jahres, die Welpen sind jetzt etwa sieben Wochen alt und alle schon vergeben. „Ich habe Wartezeiten von ein bis zwei Jahren. Allerdings habe ich auch eine sehr große Selektion. Das heißt, wer nicht Haus und Garten und nicht genügend Zeit hat, dem kann und will ich keinen Hund geben.”

Die Schlittenhunderasse ist neben den Huskys eine der bekanntesten und gehören zu den ältesten arktischen Hunderassen. Während sich die Huskys durch Geschwindigkeit auszeichnen, punkten die Malamute mit Stärke und Ausdauer. Auch Salzlechner ist Schlittenhundeführer und hat zuletzt etwa bei der Schlittenhunde-WM 2009 in Werfenweng teilgenommen. Wie er aber auch immer wieder betont, geht es ihm nicht ums Gewinnen: „Ich züchte dieses Rasse, um sie zu erhalten. Für mich gibt es keine Arbeits- oder Showtiere. Sie sollen einfach laufen und Spaß daran haben.”

Das besondere an der Schlittenhunde-Rasse sei ihre Friedsamkeit, erklärt Salzlechner. „Diese Eigenschaft kommt von den Indianern in Alaska, die etwa 2.000 Jahre diese Hunde gezüchtet haben. Die Indianer haben die Hunde auch dafür verwendet, um ihre Kinder zu wärmen. Und wenn einer gebissen hat, dann wurde er geschlachtet”, so Salzlechner.

Wie verspielt und verschmust die Alaskan Malamut-Welpen sind, sehen Sie im Salzburg24-Video.

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