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Der Meister will zum Jubiläum richtig feiern

©Shourot
Für A1 Bregenz geht es im 75. Europacupspiel gegen Madeira um den Aufstieg ins Achtelfinale des EHF-Cups.

Begonnen hat alles am 11. November 2000 mit einem 24:23-Auswärtserfolg in Prato (Ita). Mittlerweile kann A1 Bregenz bereits auf die elfte Saison im Europacup verweisen. Heute ist Österreichs Rekordmeister bereits zum 75. Mal auf der internationalen Bühne im Einsatz und hält bei einer Bilanz von 31 Siegen, drei Remis und 40 Niederlagen. Erklärtes Ziel im Heimspiel gegen den portugiesischen Vertreter Madeira ab 19 Uhr ist der Aufstieg ins Achtelfinale des EHF-Cups. Notwendig dafür ist ein Sieg, vor einer Woche mussten sich Kapitän Björn Tyrner und Co. im Hinspiel denkbar knapp mit 30:31 geschlagen geben.

Bregenz baut auf die Fans

Beim Hinspiel haben die Portugiesen Bregenz-Coach Martin Liptak mit einer ungewöhnlichen Deckungsvariante überrascht: „Wir haben eine offensive 3-2-1-Deckung erwartet und eine 3-3-Deckung vorgefunden. Gegen so ein System spielt man sehr selten, deshalb haben wir uns in Funchal auch über lange Strecken des Spiel sehr schwer getan. Auch wenn wir keine Spitzenleistung geboten haben, konnten wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Die Moral der Mannschaft passt und ich denke, mit unserer Erfahrung und den Fans im Rücken sollten wir den Aufstieg schaffen“, betonte der Bregenz-Trainer. Nach einer genauen Videoanalyse haben sich Liptak und Kotrainer Miki Radojcic bereits ein Rezept gegen das ungewohnte Abwehrsystem zurechtgelegt und in den letzten Trainingseinheiten wurde diese intensiv geübt. „Wir müssen den Aktionsradius von Joao Ferraz und Daniel Santos einengen. Sie sind das Herz des Teams von Madeira – und wenn wir sie in den Griff bekommen, sollte dies der Grundstein für den Erfolg sein“, erklärt Abwehrchef Philipp Günther. Im Vorspiel ab 17.30 Uhr sind Vorarlberger Special-Olympics-Handball-Auswahlen im Einsatz. ProminentenUnified-Partner sind u. a. Sportlandesrat Siegi Stemer, BM Markus Linhart und der Präsident des BehindertenSportverbands Josef Fink. Vor Spielbeginn erfolgt zudem die Ehrung von Thomas Praxmarer, der kürzlich von Österreichs Sportjournalisten zum Special Olympics Sportler der Jahres 2010 gewählt wurde.

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