Der Löwensaal - die Hohenemser Carnegie Hall

Priscilla und Franz Josef Waldburg-Zeil mit Wilhelm und Josefine Otten (v. l.)
Priscilla und Franz Josef Waldburg-Zeil mit Wilhelm und Josefine Otten (v. l.) ©Ferdl Tschabrun

Hohenems. “In der Kirche sitzen und an den ‚Löwen denken oder im ‚Löwen sitzen und an die Kirche denken”, erinnerte sich Dekan Toni Oberhauser bei der Wiedereröffnung des Löwensaales an seine Jahre als junger Kaplan in Hohenems, in denen ihm der damalige “‚Löwen ein Stück Heimat” war.

Seine Erinnerungen an Jasserrunden, Tanzabende und “Wiener Schnitzel, besser als in Wien” erheiterten die zahlreichen Gäste der Eröffnungsfeier ebenso wie die vom Leiter des Theaters Kosmos, Hubert Dragaschnig, vorgetragenen “Gedanken zum ‚Löwen” von Michael Köhlmeier. Dabei erfuhren u.a. LSth. Markus Wallner, Bgm. Richard Amann, die Alt-Bgm. Herbert Amann und Christian Niederstetter sowie die Bgm. Werner Huber (Götzis) und Gottfried Brändle (Altach), Altstadt-Experte DI Joachim Scheib-le, Pfarrer Thomas Heilbrun, die “Löwen”-Nachbarn Franz Josef und Priscilla Waldburg-Zeil, die Schriftstellerinnen Monika Helfer und Gabriele Bösch, Arch. DI Ernst Waibel, Vize-Bgm. Günter Linder, NR Bernhard Themessl sowie die LAbg. Dieter Egger und Monika Reis, dass Michael Köhlmeier und Reinhold Bilgeri als Jugendliche ihre Weltkarriere als RocknRoller á la Mick Jagger und Keith Richard oder John Lennon und Paul McCartney im “Löwen”, der “Royal Albert Hall von Hohenems” planten. “Der ‚Löwen war eine Ermutigung zum Träumen”, so Köhlmeier, der die Nachricht von der Renovierung des “Löwen” wie ein Geschenk empfand.

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