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Der Großevent zahlte sich aus

Das "Pilotprojekt" der beiden Ländle-Klubs UTTV Lustenau und UTTC Raiffeisen Kennelbach in der Tischtennis-Bundesliga, ihre Heimspiele an einem Ort auszutragen, brachte am Ende zwei Siege und drei Niederlagen.

Für die Herren des UTTC Raiffeisen Kennelbach begann das Gastspiel in der Gymnasiumhalle in Lustenau mit einem Erfolgserlebnis. Nach sechs sieglosen Partien gab es gegen Vorchdorf einen klaren 6:1-Erfolg. Besonders Tarek Al Samhoury konnte mit seinen Siegen gegen Janos Nemeth und den Austro-Chinesen Guan Liang überzeugen. In der zweiten Partie gab es allerdings gegen Linz-Altstadt eine 3:6-Niederlage. In der Tabelle liegen Stefan Lang und Co. auf Rang 14, der Rückstand auf Platz zwölf, gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt, beträgt einen Punkt.

Erwartungsgemäß schwer hatten es die Damen des UTTV Lustenau. Gegen die Topteams SVS Niederösterreich (2.) bzw. TTC Villach 1 (3.) wurde Daniela Strauss wegen ihrer Entzündung im Oberarm geschont. Doch selbst die Lustenauer Nummer eins hätte die Niederlagen wohl nicht verhindern können. Ungefährdet der 6:1-Sieg gegen Nachzügler Wr. Neudorf. In der Tabelle rutschten die Ländle-Damen um einen Rang auf Platz sechs zurück.

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