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Der FLIR-Helikopter der Polizei im Detail

Hohenems - Anlässlich der "Schutz 2014"-Übung des Bundesheeres ist auch einer der FLIR-Hubschrauber des Innenministeriums in Vorarlberg. Wir zeigen die besondere Ausrüstung des auf Sucheinsätze spezialisierten Helikopters.
Der Helikopter im Detail
Bilder vom Hubschrauber
"Schutz 2014" mit 5.500 Soldaten

Derzeit läuft mit der “Schutz 2014” in Tirol und Vorarlberg die größte Bundesheerübung des Jahres. An der Übung sind auch zivile Behörden beteiligt – so auch ein FLIR-Hubschrauber der Polizei aus Salzburg. FLIR steht dabei für Forward Looking Infrared (vorwärts gerichtetes Infrarotgerät). Wir präsentieren die Ausrüstung des EC 135.

Der Hubschrauber

VOL.AT/Hofmeister
VOL.AT/Hofmeister ©VOL.AT/Hofmeister

Insgesamt gibt es vier Helikopter mit Wärmebildkamera. Stationiert sind sie in Wien, Klagenfurt und Salzburg, der vierte dient als Ersatz bei Reparaturarbeiten und Wartungen. Der FLIR-Helikopter in Salzburg ist ebenfalls für Tirol und Vorarlberg zuständig. Hier wird er vor allem zur Suche nach Abgängigen und Verschütteten eingesetzt, doch auch bei Fahndungen und Großveranstaltungen wie Fußballspielen kommt er zur Verwendung.

Die Kamera

VOL.AT/Rauch
VOL.AT/Rauch ©VOL.AT/Rauch

54 Kilo wiegt die Kugel auf der rechten Seite des Helikopters. In ihr befindet sich sowohl eine normale Taglichtkamera mit Zoommodus wie auch die namensgebende Wärmebildkamera. Durch die Aufhängung ist die Kamera frei in jede Richtung schwenkbar. Die Wärmebildkamera reagiert bereits auf kleinste Temperaturunterschiede.

Der Scheinwerfer

VOL.AT/Rauch
VOL.AT/Rauch ©VOL.AT/Rauch

1.600 Watt Leistung bietet der zusätzliche Suchscheinwerfer. Aus 300 Meter Höhe kann er somit die Fläche eines Fußballfeldes ausleuchten. Er kann auch eine Stelle als Spot markieren, um die Einsatzkräfte am Boden selbst in der Nacht zu einer bestimmten Stelle zu führen.

Die Kontrollstation

VOL.AT/Rauch
VOL.AT/Rauch ©VOL.AT/Rauch

Die Kontrolle über Kamera und Scheinwerfer hat der Operator im Helikopter. Hier kann auch das Bild der Kamera aufgezeichnet werden. Bei Bedarf kann der Helikopter auch ein Livebild an die Einsatzzentrale liefern, sofern diese eine Empfangseinheit aufgebaut hat. So kann vor allem bei Veranstaltungen schnell reagiert werden, ohne das die Besatzung lange ihre Lagebeurteilung per Funk erklären muss.

Die Nachtsicht

VOL.AT/Rauch
VOL.AT/Rauch ©VOL.AT/Rauch

Dank der Nachtsichtgeräte ist der FLIR-Helikopter voll nachteinsatztauglich. Die Nachtsichtgeräte werden bei Bedarf am Helm montiert und liefern als Restlichtverstärker ein grünliches Bild von der Umgebung. Das Fliegen mit den Nachtsichtgeräten ist jedoch auch anstrengend, nach eineinhalb Stunden wird den Piloten eine Pause empfohlen.

Das Wetterradar

VOL.AT/Rauch
VOL.AT/Rauch ©VOL.AT/Rauch

In der Nase des Hubschraubers findet sich zusätzlich noch ein Wetterradar. Dieses ist vor allem beim Nachtflug wichtig, um rechtzeitig Gewitterzonen und anderen Gefahrenquellen ausweichen zu können.

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