Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Den (Traum)beruf finden

Bei der Suche nach einer Lehrstelle ist es gut, mehrere Möglichkeiten zu nutzen.
Mehr zum Thema

Es gibt einige Angebote, die Jugendliche nutzen können, um eine Lehrstelle zu suchen. Eine Möglichkeit für die Lehrstellensuche bieten Lehrstellenbörsen. So haben die Wirtschaftskammer und das Arbeitsmarktservice (AMS) Lehrstellenbörsen, auf denen alle offenen Lehrstellen zu finden sind, die die Unternehmen melden. Allerdings sollte das nicht die einzige Quelle für die Suche nach einem Ausbildungsplatz bleiben, da viele Unternehmen ihren Bedarf nicht über das Arbeitsmarktservice abdecken. Das AMS vermittelt etwa 30 bis 40 Prozent der offenen Stellen. Allerdings: Wenn es mit der Lehrstellensuche nicht klappt, sollten sich Jugendliche unbedingt beim AMS melden. Das AMS bietet weitere Betreuung und für die Zeit der Überbrückung Schulungen in verschiedenen Projekten an.

Fragen kostet nichts

Eine weitere Möglichkeit, eine Lehrstelle zu finden, ist direkt im Betrieb nachzufragen. Auch wenn keine Lehrstellen ausgeschrieben sind, schadet es nicht anzurufen und nachzufragen. Damit zeigen künftige Lehrlinge Eigeninitiative und Selbstständigkeit. Diese beiden Eigenschaften beweisen die Befähigung zu einer Lehre. Telefonnummern der interessanten Unternehmen stehen in den gelben Seiten des Telefonbuches. Ein Blick auf die Unternehmenshomepage lohnt sich ebenfalls: Oftmals schreiben Betriebe die offenen Stellen auf ihren Homepages aus. Auf der Suche nach infrage kommenden Betrieben ist die Lehrbetriebsübersicht der WKÖ (www.lehrbetriebsuebersicht.wko.at) hilfreich. Auf dieser Liste sind alle Betriebe aufgelistet, die derzeit oder im letzten Jahr Lehrlinge ausgebildet haben. Außerdem bekommt man einen guten Überblick, wie viele Ausbildungsplätze prinzipiell in den einzelnen Berufen vorhanden sind.

Viel hilft viel

Je mehr Menschen (Freunde, Bekannte, Verwandte) wissen, dass man auf der Suche nach einer Lehrstelle ist, desto besser. Oft ist es möglich, durch einen „Tipp“ oder Mundpropaganda zu einer Lehrstelle zu kommen.

Einen Blick in die Zeitung werfen

Ja, in Zeiten des World Wide Webs lohnt sich auch noch ein Blick in die Tages- und Wochenzeitungen oder alternativ in die Gemeindeblätter. Dort finden sich oft Anzeigen über freie Lehrstellen.

Schnuppern und schauen

Berufspraktische Tage eigenen sich am besten, sich eine Lehrstelle zu sichern. Denn viele Unternehmen wählen ihre künftigen Lehrlinge mithilfe der berufspraktischen Tage ( =Schnupperlehre) aus. Sie lernen dabei mögliche Berufe und Ausbildungsbetriebe kennen. Außerdem können sie gleich zeigen, was in ihnen steckt und den Ausbildungsbetrieb so auf sich aufmerksam machen.

Mehr zum Thema

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Jetzt im Fokus 3
  • Den (Traum)beruf finden
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.