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Den Serienmeister ärgern

Der KSK Klaus ist im Finale der Ringer-Bundesliga am Samstag gegen den AC Wals klarer Außenseiter.

Zum dritten Mal in Serie kommt es in der Ringer-Bundesliga zum finalen Duell zwischen dem KSK Klaus und dem AC Wals. Wohl kaum jemand zweifelt daran, dass sich die Salzburger seit Einführung der Bundesliga ihren 25. Titel holten. Auch Alois Hartmann, Coach der Gastgeber, sieht seine Staffel im ersten Duell morgen (19.30 Uhr, HS-Turnhalle) als klarer Außenseiter. “Der Einzug ins Finale war das erklärte Ziel und dies haben wir erreicht. Realistisch gesehen haben wir in den anstehenden 28. Kämpfen in den beiden Finalduellen kaum eine Chance, den Walsern den Gesamtsieg streitig zu machen. Während unsere Aufstellung aufgrund der personellen Möglichkeiten beschränkt ist, kann sich Wals aussuchen, welcher Ringer in welcher Gewichtsklasse oder Stilart zum Einsatz kommt”, betont Hartmann. “Doch wir wollen besonders im Heimkampf unsere Haut so teuer als möglich verkaufen und so für die eine oder andere Überraschung sorgen”, so der KSK-Coach weiter.

Unterstützung der Fans

Unterstützung erhofft sich der zehnfache Vizemeister von den Zuschauern: “Im Halbfinale gegen Götzis hat man gesehen, was die Fans ausmachen. Etliche Ringer hatten einen zusätzlichen Adrenalinschub und sind über sich hinausgewachsen. Um gegen Wals Teilerfolge feiern zu können, ist dies wieder notwendig”, so Hartmann. Im ersten Kampf um Rang drei hat der KSV Götzis morgen (20 Uhr, Ringsportzentrum) den RSC Inzing zu Gast. Im Vorjahr gab es zwei klare Siege für Götzis.

 

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