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Demonstrationen zum Auftakt des US-Besuches

Zum Auftakt des ersten Besuches des chinesischen Vize-Präsidenten Hu Jintao in Washington haben sich auf einem Platz mehrere hundert Demonstranten versammelt.

Nach Gesprächen mit US-Parlamentsvertretern sollte Hu am Abend mit US-Außenminister Colin Powell zusammentreffen.

Vor dem Außenministerium begrüßten hunderte chinesischstämmige Amerikaner Hu mit chinesischen und amerikanischen Fähnchen. Tibeter protestierten gegen Hus Besuch und beschimpften ihn als Mörder. Hu war früher Chef der kommunistischen Partei Tibets. China hat Tibet 1951 besetzt.

Hu sollte am Mittwoch mit US-Vize-Präsident Dick Cheney und danach mit US-Präsident George W. Bush zusammenkommen. Es wird erwartet, dass Hu noch in diesem Jahr die Führung der Kommunistischen Partei Chinas übernimmt und im nächsten Jahr Jiang Zemin auch als Präsident des Landes nachfolgt.

In den Gesprächen mit den USA soll es Diplomaten zufolge auch um Taiwan gehen. Die USA unterstützen Taiwan unter anderem mit Waffenlieferungen und lasten eine Zunahme der Spannungen zwischen den beiden Ländern China an. China betrachtet Taiwan als Teil der kommunistischen Volksrepublik.

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