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Demonstration in Bregenz

Rund 250 Menschen haben am Samstag in Bregenz an einer Kundgebung gegen die geplante Pensionsreform teilgenommen, zu der mehrere Frauenorganisationen aufgerufen hatten.

Symbolisch sollte damit die Pensionsreform „zu Grabe getragen“ werden – die Teilnehmer schwenkten zum Teil schwarze Fahnen oder trugen Trauerflor. Der Protestmarsch vom Bahnhof zum Landhaus, wo die eigentliche Kundgebung stattfand, verlief ohne Zwischenfälle. Dort wurde von der SPÖ-Frauenvorsitzender Elke Giesinger auch die ÖVP-Frauenlandesrätin Greti Schmid verbal attackiert: Ihr Platz müsste eigentlich bei dieser Demonstration sein – sie solle „mehr Frau und weniger Parteisoldatin“ sein.

Erwartungsgemäß stand freilich die Bundesregierung im Mittelpunkt der Kritik: Mit der Pensionsreform sei bewiesen, dass ihr „die Arbeit der Frauen nichts wert“ wäre, sagte etwa Giesinger, Oder: „Wo bleibt der Vertrauensschutz, wenn klar ist, dass wir Frauen die massivsten Verlierinnen dieser Reform sind?“, fragte die Landtagsabgeordnete Katharina Wiesflecker von den Grünen. Auf Transparenten wurde beispielsweise festgestellt „Beruf + Familie – als Dank 40 Prozent weniger Pension“. Unter die Frauen mischten sich einige Männer – vor allem Funktionäre und Mitarbeiter aus der Gewerkschaft.

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