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Demaskieren

„Is‘ Geschenk von Haus “ sagt der Verteiler vor dem Billa-Laden. Er gibt mir eine dünne Plastikmaske. Eine jener Sorte, die später im Meer von Schildkröten „entsorgt“ werden. Dann deutet er: Anziehen bitte! Aha. Österreichs junges K&K (Kurz&Kogler) Gesundheitskriegsregime verpasst dem Volk die Maske. Auf dem Weg zum Verstummen wird vermummt. Verdummt? Kaum hab ich die Schutzmaske übergezogen, läuft die Brille an. Die Sicht ist vernebelt. „Heiße Luft“ entweicht rundum das hellblaue Schutzfetzerl. Es wird warm um die Ohren. Seh- und atmungsbehindert zirkle ich am Gemüseregal vorbei zum Brot. Dort muss ich plötzlich nießen. Erstmals. Bis dahin habe ich noch keinen Schnupfen gehabt. Die Schutzmaske hat‘s geschafft. Draußen reiß ich sie herunter. Mit so einer sinnlosen Maskierung schützt der Staat den Volk vor dem Volk.

1874 schrieb ein anonymer Schweizer Wähler bei der Volkswahl der Zürcher Steuerkommission auf seinen Stimmzettel: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ (zit. nach David Dürr). Erneut grolle ich den jungen K&K Gesundheitskriegsführern.

So weit so schlecht. Nach wie vor befinden sich die großen Printmedien und die großen TV- Sender (inkl. ORF) zur Freude von K&K auf einseitigem pharmakologischem Staatskurs. Die freie Auseinandersetzung über Ursachen, Einschätzung, tatsächliche Gefährlichkeit des Virus, Maßnahmen, wirtschaftliche Auswirkungen, Profiteure dieses Gesundheitskrieges wird nicht zugelassen. Österreich hat nur eine Meinung: die des K&K Gesundheitskriegsregimes. Wie praktisch. Warum?

Es geht bereits so weit, dass KritikerInnen unverhohlen diffamiert und im Internet Jagd auf Videos und Personen gemacht wird. Es werden kritische Videos gelöscht oder mit abwertendem Vorspann versehen. Man kritisiert Orban und ist selbst auf DDR-Kurs. Grün ist schwarz. Andere Farben gibt es nicht mehr. Das heißt jetzt Schulterschluss und bedeutet Selbstabschaffung des Parlaments: Ab sofort alle „Kurz“arbeit! Florian Klenk schreibt im neuen Falter 14/20: „Die Wahrheitsfindung muss gerade in den Krisenstäben mühsamer werden. Wenn Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker festhält, dass er "auf Dissens steht", ist das beruhigend. Ähnliche Worte würde man gern von Schwarz-Grün hören. Wo sind des Kanzlers Störenfriede?“

Ich wünsche mir ENDLICH kritische Informationen über die Rolle der Pharmakonzerne in der WHO und in den nationalen Gesundheitsinstitutionen, über die höchst umstrittene Zählweise der Corona-Toten samt Vergleichsstatistiken, über die Pandemie-Definition der WHO, über die zum Teil skandalbelastenden Pandemie-Szenarien, wie sie im geradezu unglaublichen Film „Die Profiteure der Angst“ (ARTE Doku 2009) dokumentiert sind, über die geplante Handy-Überwachung, über die bereits angebrochene grenzenlose Datenverteilung „zum Schutz“ des Volk vor Corona, über die einschneidenden Grundrechtsänderungen, über das, was diese K&K-Coronapolitik gerade auf Dauer zerstört.
Aus der weitgehend offenen wird jetzt offenbar eine geschlossene Gesellschaft, die Widerspruch kaum duldet. „Man darf einer Regierung nie trauen, nie. Das lehrt die Geschichte …“, sagt die Juristin Elisabeth Holzleithner an der Uni Wien (Falter 12/20).
(2.4.)

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