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Dem Nachwuchs auf die Sprünge helfen

Nach einer zwölfmonatigen „Doppelconference" wurde der Vorarlberger Eishockeyverband wieder auf einen Präsidenten reduziert. Wolfgang Urban wurde bei der Jahreshauptversammlung als Präsident gewählt.

Das Intermezzo beim Verband durch die Vizepräsidenten Dr. Heinz Egger und Wolfgang Urban nach dem Rücktritt von Werner Alfare ist zu Ende. Bei der Jahreshauptversammlung wurde Urban einstimmig zum neuen Präsidenten bestimmt. Egger bleibt Vize, mit Harald Zampedri (für ein Finanzbudget von rund 25.000 Euro zuständig) gibt es einen neuen zweiten Stellvertreter. Mit der Wahl tritt Urban in die Fußstapfen seines verstorbenen Onkels Pepi, der in den 70er Jahren dem Verband vorgestanden war.

Das neue Präsidium möchte vor allem für den Nachwuchs Zeichen setzen: „Wir planen mehr Trainings und Spiele für die Ländle-Auswahlen, dafür suchen wir einen Sponsor.” Auch einem Leistungszentrum steht Urban aufgeschlossen gegenüber: „Ich habe aber bisher noch keinen konkreten Vorschlag auf dem Tisch.” Andiskutiert wurde bei der JHV eine Sporthauptschule mit Schwerpunkt Eishockey. Der Verband überlegt auch eine attraktivere Meisterschaftsgestaltung für die Landesklassen und will eine Homepage installieren.

Eine besondere Bestmarke verzeichnete in dieser Saison das Schiedsrichterwesen: Das 30-köpfige Team von Renato Hagen stand bei knapp 2000 Einsätzen auf dem Eis – neuer österreichischer Rekord.

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