AA

Delunamagma-Prozess wieder vertagt

Gewerbsmäßiger schwerer Betrug wird dem Angeklagten vorgeworfen.
Gewerbsmäßiger schwerer Betrug wird dem Angeklagten vorgeworfen. ©VOL.AT/Bernd Hofmeister
Feldkirch - Am heutigen Dienstag hätte sich der Schöffensenat endgültig mit der Sache "Delunamagma" beschäftigen sollen. Doch der Prozess rund um Betrug, Krida und Diebstahl wurde schon wieder vertagt.
Bilder: Zweiter Prozess-Versuch
Vorbericht: Zweiter Anlauf
Prozessbilder: Erster Versuch

Schon zum zweiten Mal konnte der 48-jährige Oberländer nach wenigen Minuten wieder nach Hause fahren. Der gelernte Tischler beziehungsweise sein Verteidiger Sanjay Doshi wandte ein, dass Richter Norbert Melter und einer der Zeugen sich aus Jugendzeiten kennen. Der Richter räumte ein, dass dies stimme und fasste gemeinsam mit den zwei Schöffen den Beschluss, dass er allenfalls befangen sei.

Neuer Richter

Nun hat der Beschuldigte vorerst wieder Luft, ein neuer Richter hat sich frühestens in einigen Wochen in den Akt mit mehreren tausend Seiten eingelesen. Dann erfolgt der dritte Anlauf, den ehemaligen Geschäftsführer zu seinen jahrelangen Geschäften, die laut Anklagebehörde auf Lug und Trug basierten, zu befragen.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Delunamagma-Prozess wieder vertagt
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen