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Delunamagma-Prozess: Heute zweiter Anlauf

Gewerbsmäßiger schwerer Betrug wird dem Angeklagten vorgeworfen.
Gewerbsmäßiger schwerer Betrug wird dem Angeklagten vorgeworfen. ©VOL.AT/Bernd Hofmeister
Feldkirch - Nachdem der Prozess gegen den 48-jährigen, ehemaligen Delunamagma-Geschäftsführer vor 14 Tagen nach nur einer halben Stunde Verhandlungsdauer vertagt werden musste, muss sich der Schöffensenat nun endgültig mit der Sache auseinandersetzen.
Der Prozess: Erster Versuch

Und das wird dauern, der Prozess wurde für vier Stunden anberaumt. Ob es ein Urteil gibt, ist fraglich.

Gewerbsmäßiger Betrug ist das Thema

Die Anklagebehörde wirft dem Beschuldigten vor, er habe Investoren getäuscht, indem er ihnen vorgaukelte, sie können sich an zukunftsträchtigen Erfindungen beteiligen. Es ging also um Lizenzen, Patente und Erfindungen. Doch aus den meisten Visionen und Projekten wurde offenbar nichts, der Schaden wird mit 700.000 Euro beziffert. Weiters geht es um eine, im Konkursverfahren verschwiegene Rolex-Uhr und um abgezweigtes Lärchenholz. Im Zentrum des Beweisverfahrens wird aber das Thema gewerbsmäßiger, schwerer Betrug stehen. Hier wurden laut Anklage über Jahre hinweg eine ganze Reihe von Gutgläubigen hineingelegt.

“Mein Mandant wollte niemanden betrügen”, kontert Verteidiger Sanjay Doshi. Entscheiden wird schlussendlich der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richter Norbert Melter.

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