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Decken Sie sich jetzt mit Heizöl ein!

Die Preise sind jetzt im Keller: Wer die Heizöltanks für den Winter schon gefüllt hat, braucht nicht weiterzulesen. Wer noch nicht getankt hat, für den gibt’s gute Nachrichten.

Denn so billig wie derzeit war das Heizöl seit März dieses Jahres nicht mehr. 68,8 Euro für 100 Liter Heizöl extra leicht – das ist die frohe Botschaft für den bevorstehenden kalten Winter. Denn im Vergleich zu den hohen Preisen während der vergangenen drei Wochen, kann man jetzt richtig sparen.

„Im Schnitt bis zu 150 Euro für rund 2000 Liter Heizöl“ rechnet Martin Fuchs von der Wärmeenergie Vorarlberg vor – dem „Platzhirsch“ unter den Heizölanbietern im Ländle. Kosteten doch vor drei Wochen noch 100 Liter Heizöl rund 75 Euro, so muss der Heizölkunde im Augenblick nur noch besagte 68,8 Euro berappen. Bei den Preisen handelt es sich um Durchsnittspreise zwischen den billigsten und teuersten Anbietern.

75 Prozent tankten Öl im Mai

Wer allerdings – wie rund 75 Prozent aller Heizölabnehmer in Vorarlberg – sich bereits im Mai und im Juni dieses Jahres mit dem Brennstoff für den Winter eingedeckt hat, muss sich auch nicht grämen.

Denn – wie auf unserer Heizölpreis-Grafik abzulesen ist (siehe links neben diesem Bericht) – lag der Preis in dieser Zeit ebenfalls nicht in exorbitanter Höhe. Sprich: Wer heuer im Mai-Juni (Kalenderwoche 19 bis 22) seine Tanks befüllte, zahlte „nur“ rund 70 Euro pro 100 Liter.

„Die Vorarlberger Heizölkunden sind vorsichtig“, charakterisiert Martin Fuchs den Vorarlberger Verbraucher. Spekulativ Heizöl einzukaufen sei nicht typisch für Heizölkunden im Ländle. Man habe die Verbraucher aber schon frühzeitig über die günstigen Angebote im Frühjahr informiert.

Rund 40.000 Heizölkunden

In Vorarlberg werden pro Jahr etwa 100 bis 120 Millionen Liter Heizöl an Häuslebesitzer verkauft, verrät Fuchs. Bei einer durchschnittlichen Befüllung der Tanks mit 2500 Litern könne man ungefähr von rund 35-40.000 Heizölkunden ausgehen.

Und wie geht’s weiter mit dem Heizölpreis? Darüber kann auch der Vorarlberger Heizölexperte keine verlässliche Auskunft geben. „Das hängt nicht zuletzt auch von der politischen Lage im Nahen Osten ab!“

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