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Das unglaubliche Indien

„BORG Schoren meets Incredible India“ heißt die Ausstellung des WPG Geschichte.
„BORG Schoren meets Incredible India“ heißt die Ausstellung des WPG Geschichte. ©Laurence Feider
Schüler des BORG Schoren haben eine Ausstellung über den Subkontinent Indien zusammengestellt.   Dornbirn. Indira Gandhi war nicht die Tochter von Mahatma Gandhi.
BORG Schoren meets Incredible India

Wer aber war Mahatma Gandhi? Indien abseits von Bollywood kennenzulernen, war das Hauptziel des Wahlpflichtfachs Geschichte am BORG Schoren. „Indien ist, ähnlich wie China, ein derzeit aufstrebendes Land, das aber bei uns noch weitgehend unbekannt ist und als exotisch gilt“, erläutert Prof. Margit Zechner. Die letzten Monate über hat sie versucht sechs Schülern der sechsten Klasse Land und Leute, Kunst und Kultur des unglaublichen Subkontinents Indien näherzubringen. Die farbenfrohen Ergebnisse ihrer Nachforschungen haben die Schüler in einer kleinen Ausstellung zusammengetragen. Unter dem Titel  „BORG Schoren meets Incredible India“ präsentieren sie verschiedene Themenbereiche wie Geschichte, Politik, Sozialstrukturen, Küche, Traditionen und Gebräuche. Ein großes Thema ist die immer noch sehr große Armut in Indien. Eine ganze Ausstellungswand ist auch der indischen Literatur gewidmet. „Indien hat eine sehr phantasiereiche, phantastische Literatur, die bei uns noch nicht bekannt ist“, erklärt  Dr. Gerhard  Zechner von der Vorarlberger Landesbibliothek,  die einen Tisch mit Buchcovern beigesteuert hat.

 

Für die Sechstklässler des BORG Schoren war die intensive Auseinandersetzung mit dem kontroversiellen Indien, seiner Schönheit und seiner Abgründe, seiner aufstrebenden Wirtschaft und seinen sozialen Konflikten sehr bereichernd. „Ich habe viele Eindrücke über Indien gewonnen und habe jetzt eine konkretere Vorstellung von Land und Leuten“, meint Hannah Körber. Ihre vielen Eindrücke teilen die Neo-Indienspezialisten in den kommenden Tagen mit ihren Mitschülern bei Klassenführungen durch die Ausstellung.

 

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